Sanofi hält an eigenem Impfstoff fest

Nach dem Misserfolg des französischen Corona-Impfstoffs hat Präsident Emmanuel Macron einen milliardenschweren Investitionsplan für Forschung und Entwicklung angekündigt. Und auch Sanofi gibt Vollgas. Vor wenigen Wochen gab der Konzern bekannt, massiv in die Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffen zu investieren. Insgesamt zwei Mrd. Euro sollen bis 2025 in die Entwicklung von sechs neuen Impfstoff-Kandidaten fließen. 

Sanofi geht davon aus, dass im Dezember 2021 der gemeinsam mit seinem britischen Partner GSK entwickelte Covid-19-Impfstoff auf den Markt kommen werde – ein Jahr später als das Vakzin von BioNTech/Pfizer. Dennoch will der Konzern am Impfkuchen mitverdienen, Bisher seien laut Sanofi erst 20 Prozent der Weltbevölkerung geimpft. Bei seiner Entwicklung wurde das Präparat auf das Wuhan-Ausgangsvirus und die Beta-Variante aus Südafrika getestet. Da zeigt es eine sehr hohe Wirksamkeit. 

Der Impfstoff, der Anfang des Jahres auf den Markt kommen sollte und von dem die Europäische Kommission bereits 2020 300 Millionen Dosen vorbestellt hatte, basiert auf einer klassischen proteinbasierten Technologie. Aufgrund technischer Fehler kommt es noch immer zu Verzögerungen; das Präparat zeigt sich weniger effizient als erwartet. Anstatt eine Vorreiterrolle einzunehmen, hinkt Sanofi hinterher.

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Sanofi ist der umsatzstärkste Phamakonzern in der Europäischen Union und einer der größten Impfstoffhersteller weltweit. Frankreich setzte große Hoffnungen auf das Unternehmen im Kampf gegen SARS-CoV-2. Doch der Pharmariese Sanofi, einst der ganze Stolz der französischen Wirtschaft, hat einen erheblichen Image-Schaden erlitten. 

Sanofis Priorität ist es, sich auf dem Markt möglichst rentabel aufzustellen. Der Konzern zieht sich aus rückläufigen Sparten zurück – wie etwa der Forschung zu Alzheimer, Parkinson und Diabetes – und fokussiert sich auf die gewinnträchtigen Bereiche der Onkologie, Immunologie und der Impfstoffentwicklung. Auch deshalb setzt der Konzern bei der Covid-19-Impfstoffentwicklung in erster Linie auf die durch die Grippeimpfung bereits erprobte klassische Technologie. 

Sanofi-Aktie vor wichtigem Test

Die Aktie von Sanofi hat sich vom Tief im März deutlich erholt, tendierte in den vergangenen Wochen aber seitwärts. Auch der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet. Aktuell erholt sich das Momentum aber etwas, die Aktie könnte den Widerstand bei rund 90 Euro bald testen. Die nächste Unterstützung liegt bei 85 Euro. 

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