Tesla entgeht dem Todeskreuz

Die Aktie von Tesla hat vor wenigen Tagen eine Todeskreuz-Formation ausgebildet, ist derzeit aber dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen. Die Tesla-Aktie hat sich rechtzeitig erholt – doch wie geht es weiter? 

Der 50-Tage gleitende Durchschnitt, der als Indikator für den kurzfristigen Trend verwendet wird, fiel im jüngsten Handel auf rund 630 Dollar. In der Zwischenzeit stieg die 200-Tagelinie, die als Trennlinie zwischen längerfristigen Aufwärts- und Abwärtstrends angesehen wird, auf knapp 630 Dollar, weshalb die 50-Tagelinie auf dem besten Weg ist, die 200-Tagelinie von oben nach unten zu kreuzen, was eine 20-monatige Serie beenden würde, in der die 50-Tagelinie über 200er lag.

Der Punkt, an dem der 50-DMA unter den 200-DMA kreuzt, wird von technischen Analysten als „Todeskreuz“ bezeichnet, was nach Meinung vieler den Punkt markiert, an dem sich ein kurzfristiger Pullback zu einem längerfristigen Abwärtstrend entwickelt. Die Tesla-Aktie hat seit dem 26. Januar nicht mehr auf einem Rekordniveau geschlossen und ist daher angeschlagen. 

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Tesla-Aktien haben im bisherigen Jahresverlauf wenige Prozentpunkte verloren und das Todeskreuz von Tesla könnte immer noch vor weiteren Verlusten warnen. Das letzte Tesla-Todeskreuz erschien am 28. Februar 2019, etwa zwei Monate nach dem Erreichen eines Mehrmonatshochs und nachdem die Aktie 15 Prozent unter diesem Höchststand geschlossen hatte. 

Droht ein erneuter Absturz?

Die Aktie stürzte um weitere 44 Prozent ab, bevor sie drei Monate später ihren Tiefpunkt erreichte. Es ist daher nur ein schwacher Trost, aber auch die Aktien anderer Elektroautomobilhersteller haben bereits Todeskreuze produziert: Nio am 24. Mai und Nikola am 3.November 2020. Aktuell ist der Widerstand bei rund 700 Dollar einen entscheidende Hürde. Anleger sollten diese im Blick behalten. 

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