Facebook-Tochter Whatsapp in Bedrängnis

Nachdem die Facebook-Tochter Whatsapp seit Mai weltweit ihre Nutzungsbedingungen umgestellt hat, um die Daten von Whatsapp mit der Mutter Facebook und anderen zum Konzern gehörenden Diensten wie Instagram zu teilen, wehren sich Europäische Verbraucherschutzorganisationen dagegen. 

Der Europäische Verbraucherverband (BEUC) und acht seiner Mitglieder kritisierten die Änderungen und reichten Beschwerde bei der Europäischen Kommission und dem europäischen Netzwerk der Verbraucherschutzbehörden ein. Sie beklagen, Whatsapp dränge Nutzer zu Unrecht, die neuen Richtlinien zu akzeptieren. Der Inhalt dieser Benachrichtigungen, ihre Art, ihr Zeitpunkt und ihre Wiederholung übten einen unangemessenen Druck auf die Nutzer aus und beeinträchtigten ihre Wahlfreiheit, hieß es.  

WhatsApp habe es versäumt, die Art der Änderungen in klarer und verständlicher Sprache zu erklären. Diese Unklarheit stelle einen Verstoß gegen das EU-Verbraucherrecht dar, das Unternehmen verpflichtet, klare und transparente Vertragsbedingungen und kommerzielle Kommunikation zu verwenden, erklärten die Verbraucherschützer. Sie forderten das europäische Netz der Verbraucherbehörden und die EU-Datenschutzbehörden auf, zusammenzuarbeiten, um diese Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und der Verbraucherrechte anzugehen.

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Allein die Ankündigung hatte in vielen Ländern einen Aufschrei ausgelöst, weswegen WhatsApp das Inkrafttreten auf Mai verschob. Stimmen Nutzer nicht zu, sollen sie den Dienst nicht mehr verwenden können. Messenger-Rivalen wie Telegram und Signal erhielten zuletzt starken Zulauf. 

Facebook-Aktie bleibt im Aufwärtstrend

Die Aktie von Facebook bleibt weiterhin im Aufwärtstrend, der seit März ausgebildet wurde. Gleichzeitig notiert der Titel am Rekordhoch, allerdings fällt das Momentum in Form des MACD ab (negative Divergenz), so dass ein Test der Aufwärtstrendlinie möglich erscheint. Erst ein Ausbruch auf neue Rekordhöhen hellt das Chartbild weiter auf. 

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