Fielmann wagt Prognose für 2021 – die Aktie einen Ausbruch?

Der Optiker Fielmann wird nach der zuletzt positiven Entwicklung optimistischer, was am Aktienkurs aber noch nicht abzulesen ist. Entscheidend ist eine Marke für den SDAX-Wert. 

Während andere Unternehmen vor einer negativen Revision stehen und der Schock bei den Automobilabsätzen in China gerade von der deutschen Automobilbranche verdaut wird, glänzt der MDAX-Wert Fielmann mit seinen Prognosen. Das Negativbeispiel Teamviewer steckt den Börsianern aber noch in den Knochen. Die Aktie war gestern mit einem Verlust von 14,3 Prozent die schwächste Aktie im MDAX. Der Softwareanbieter hatte nach einem enttäuschenden Geschäftsquartal die Erwartungen für das laufende Jahr gedämpft.

Nachdem Fielmann von den zurückgenommenen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie profitiert hat,  wagt die Optikerkette für 2021 erstmals eine Prognose. Der Konzernumsatz soll auf rund 1,7  Mrd. Euro steigen nach 1,4 Mrd. im Vorjahr und der Vorsteuergewinn auf etwa 200 Mio. Euro klettern. Im Vorjahr hatte das Unternehmen 175,5 Mio. Euro erwirtschaftet.

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Im zweiten Quartal stieg der Umsatz vorläufigen Zahlen zufolge um knapp 30 Prozent auf 790 Mio. Euro. Der Vorsteuergewinn schnellte um rund 150 Prozent auf 95 Mio. Euro in die Höhe. Der Konzern führte dies unter anderem auf sinkende Coronainzidenzen, steigende Impfquoten sowie der Übernahme der spanischen Kette Optica & Audiologia Universitaria zurück. 

Fielmann-Aktie sucht nach Orientierung

Die positive operative Entwicklung hat der Aktie von Fielmann aber noch nicht nachhaltig geholfen. Sie notiert in diesem Jahr fast unverändert, wobei das Rekordhoch „nur“ 15 Prozent entfernt liegt. Der Titel hat seit Februar einen Abwärtstrend ausgebildet, stabilisiert sich nun aber auf dem erniedrigten Niveau. 

Die nächste Unterstützungszone liegt etwas oberhalb von 60 Euro und die Abwärtstrendlinie bei rund 66 Euro bildet zusammen mit der 200-Tagelinie (rot) den nächsten Widerstand. Der steigende MACD (Momentum) stützt die jüngste Erholung, so dass ein erneuter Test der Abwärtstrendlinie möglich erscheint. 

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