Porsche: Aktie und E-Modell mit Problemen

Porsche muss fast alle bisher ausgelieferten Fahrzeuge seines ersten Elektroautomodells Taycan wegen eines Softwarefehlers zurückrufen. Die Fehlfunktion sei bei rund 130 Fahrzeugen aufgefallen, sei also kein Massenphänomen. Unfälle seien nicht bekannt. Da es sich aber um das Flaggschiffmodell von Porsche für das E-Autozeitalter handelt, informierte die VW-Tochter anders als in der Branche üblich von sich aus vorab über die bevorstehenden behördlichen Rückrufanordnungen. 

Bei weltweit rund 43.000 Fahrzeugen, davon etwa 3.400 in Deutschland, müsse die Software der Motorsteuerung aktualisiert werden, teilte Porsche mit. Das sind alle bis Juni produzierten und ausgelieferten Einheiten des im vergangenen Jahr auf den Markt gekommenen Modells. 

Durch den Fehler könne sporadisch ein Verlust der Antriebskraft ausgelöst werden. So kann bei voller Fahrt der Elektromotor ausfallen, so dass zum Beispiel bei einer Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometer das Fahrzeug binnen 90 Sekunden ausrollt. Nach einem Neustart des Motors sei der Wagen wieder fahrtüchtig.

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Erstmals aktenkundig geworden waren die Vorkommnisse Mitte Mai bei der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA. Sie leitete auf Beschwerden von Kunden hin eine Voruntersuchung ein. Das Software-Update des Steuergeräts kann noch nicht aus der Ferne via Internet aufgespielt werden. Deshalb ist ein einstündiger Werkstattbesuch notwendig.

Beim später eingeführten Schwestermodell Audi e-tron GT, das die gleiche Komponente verwendet, habe es keine Beanstandungen von Kunden gegeben. Bei allen in Amerika ausgelieferten Fahrzeugen sei die Software schon auf dem neuesten Stand gewesen. 

Porsche-Aktie startet Korrektur

Die Aktie von Porsche hat in diesem Jahr eine starke Performance von mehr als 60 Prozent geschafft und ist damit hinter Hugo Boss die zweitbeste Aktie im MDAX. Doch seit Juni hat der Titel einen Abwärtstrend begonnen und auch der MACD (Momentum) dreht abwärts. Das Jahreshoch etwas über 100 Euro ist nun schon rund 10 Prozent entfernt. Die nächste Unterstützung liegt bei 80 Euro. 

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