US-Großbanken beglücken ihre Aktionäre

Der positiv ausgefallene US-Banken-Stresstest durch die Federal Reserve zahlt sich nun in baren Dollar für die Aktionäre der großen Finanzinstitute des Landes aus: JP Morgan, Bank of America, Goldman Sachs und Morgan Stanley schütten nun deutlich mehr Dividende aus.

Die Geschäfte der US-Großbanken laufen blendend, entsprechend positiv fällt auch die Gewinnentwicklung aus. Doch erst nach dem optimistisch ausgefallenen Stresstest der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) heben sie ihre Kapitalausschüttungen an die Aktionäre an. 

So kündigte Morgan Stanley (MS) beispielsweise an, die Dividende im dritten Quartal auf 0,70 Dollar pro Anteilsschein aufzustocken. Das entspricht einer Verdopplung. Analysten hatten lediglich 0,50 Dollar erwartet. Man könne so viel Kapital auszahlen, weil sie über mehrere Jahre hinweg einen Überschuss angesammelt habe, sagte MS-Chef James Gorman. 

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Auch JP Morgan zahlt nun mehr: Die Anteilseigner erhalten den Angaben zufolge nun 1,00 Dollar statt bislang 0,9 Dollar im dritten Quartal. Goldman Sachs erhöht die Dividende auf 2,00 Dollar von 1,25 Dollar und die Bank of America will ab dem dritten Quartal eine um 17 Prozent auf 0,21 Dollar je Aktie erhöhte Ausschüttung vornehmen. 

JP Morgan-Aktie holt Schwung

Die Aktie von JP Morgan hat die Corona-Krise längst überwunden, doch in den vergangenen Monaten lief der Kurs überwiegend zwischen 147 und 167 Dollar seitwärts. Die 200-Tagelinie (rot) ist aufwärts gerichtet und auch der MACD (Momentum) zieht allmählich wieder an und stützt den Kurs im aktuellen Aufschwung innerhalb des übergeordneten Seitwärtstrends. 

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