Klage gegen Facebook abgewiesen – Aktie knackt Billionengrenze

Ein US-Gericht hat eine Klage der Kartellbehörde FTC gegen Facebook abgewiesen, mit der das Unternehmen zum Verkauf des Messenger-Dienstes WhatsApp sowie der Bild- und Video-Plattform Instagram gezwungen werden sollte. Die Gefahr einer Zerschlagung ist für das Netzwerk dennoch nicht vom Tisch. Die FTC könnte bis zum 29. Juli eine neue Beschwerde einreichen.

Nach Ansicht von Bezirksrichter James Boasberg hat die Kartellbehörde FTC nicht darlegen können, dass Facebook eine Monopolstellung auf dem Markt für soziale Medien habe. Ein Monopolist sei nicht verpflichtet, seinen Wettbewerbern Zugeständnisse zu machen, begründete der Richter sein Urteil. Eine entsprechende Weigerung sei selbst dann gesetzeskonform, wenn dahinter allein der Wunsch steht, neue Firmen am Marktzugang oder bereits bestehende Unternehmen am Wachsen zu hindern.

Boasberg ließ aber auch wissen, dass er nicht mit allen Argumenten von Facebook übereinstimme. Der Konzern hatte beantragt, die 2020 eingereichte Klage der FTC fallenzulassen. Genauso wandte sich Facebook gegen vergleichbare Vorstöße von fast allen US-Bundesstaaten. Auch diese Klagen wies der Richter ab.

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Die Bundesstaaten wollten erreichen, dass die Übernahmen von WhatsApp und Instagram für illegal erklärt werden. Hier urteilte Boasberg, dass die Bundesstaaten zu lange gewartet hätten und inzwischen nicht mehr gegen die Zukäufe durch Facebook klagen könnten. 

Facebook-Aktie knackt die Billion

Die Aktie von Facebook war zuletzt ohnehin in einem Aufwärtstrend und schaffte in diesem Jahr bereits ein Kursplus von knapp 30 Prozent. Mit dem jüngsten Kursanstieg erreichte das Unternehmen nicht nur ein Rekordhoch, sondern knackte auch die Börsenbewertung von 1 Billion Dollar. Der Titel wird von einem steigenden MACD (Momentum) unterstützt, daher sind aus charttechnischer Sicht baldige neue Rekorde nicht auszuschließen. 

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