Neue Klage gegen Bayer – Aktie fällt wieder

Nachdrei in erster Instanz verlorenen Glyphosat-Prozessen und zwei Niederlagen in Berufungsverfahren ist gegenden Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer in den USA erneut eine Klage wegen des umstrittenen Unkrautvernichters vor Gericht eingereicht worden. 

Bislang hat Bayer millionenschwere Schadenersatzzahlungen begleichen müssen. Im Juli könnten in den USA weitere Glyphosat-Klagen vor Gericht kommen, hatte Vorstandschef Werner Baumann kürzlich erklärt. Die Klagewelle hatte sich der Konzern mit der Übernahme des Glyphosat-Entwicklers Monsanto ins Haus geholt. Vor rund einem Jahr gab Bayer einen rund 11,6 Mrd. Dollar schweren Vergleich bekannt. Zuletzt standen aber noch für knapp 30.000 der zuletzt bekannten insgesamt 125.000 eingereichten und drohenden Klagen Einigungen aus.

Ende Mai hatte der Konzern bei einem entscheidenden Teil des Vergleichs für den Umgang mit künftigen Klagen einen Rückschlag erlitten, weil der zuständige Richter diesen ablehnte. Bayer stellte deshalb den Verkauf von Roundup an US-Privatkunden auf den Prüfstand, der die überwiegende Mehrheit der Kläger ausmacht. 

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Die Vorwürfe gegen Glyphosat hat Bayer stets zurückgewiesen. Behörden weltweit haben das Mittel als nicht krebserregend eingestuft. Allein die Krebsforschungsagentur IARC bewertete den Wirkstoff 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“. Auf diese Einschätzung beriefen sich die Kläger. 

Bayer-Aktie startet Abwärtstrend

Die Aktie von Bayer ist in den vergangenen Monaten überwiegend seitwärts gelaufen und hat innerhalb dieses Seitwärtstrends einen leichten Abwärtstrend ausgebildet. Derzeit wird die 200-Tagelinie (rot) getestet und auch der MACD (Momentum) ist wieder abwärts gerichtet. Ein Test der Unterstützungszone bei knapp 50 Euro wird immer wahrscheinlicher. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 45 Euro. 

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