Zu hohe CO2-Werte bei Porsche – Aktie bleibt Spitzenreiter

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ermittelt gegen Porsche, wegen falscher Verbrauchsangaben bei Benzinmotoren. Die ermittelten CO2-Emissionen im Labor seien höher als vom Hersteller angegeben. Porsche drohe damit der Rückruf Tausender seiner Fahrzeuge. 

Im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen an der Hard- und Software einiger älterer Fahrzeugmodelle hat das Kraftfahrtbundesamt Medieninformationen zufolge inzwischen ein formelles Anhörungsverfahren gegen den Hersteller eingeleitet. Im Ergebnis könnte letztlich ein Rückruf der betroffenen Fahrzeuge angeordnet werden.

Porsche zufolge seien „wenige Modelle“ und eine „sehr geringe Stückzahl“ betroffen. In Medienberichten war von drei Modellen die Rede. Der Anteil der relevanten Fahrzeuge betrage laut Porsche weniger als ein Prozent der Porsche-Flotte. Auch gebe es zu „keinem dieser Fahrzeuge“ bisher eine behördliche Entscheidung. „Das Verfahren befindet sich in einem frühen Stadium der Anhörung.“

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KBA-Untersuchungen wegen mutmaßlich falscher Verbrauchswertangaben bei bestimmten Porsche-Fahrzeugen laufen dem Vernehmen nach bereits seit Monaten. Porsche hatte im August 2020 mitgeteilt, man habe bei internen Prüfungen „Themen“ entdeckt und diese den Behörden gemeldet. Diese Themen beträfen „spezifische Hard- und Softwarebestandteile, die in Typisierungsmessungen verwendet“ worden seien. 

Porsche-Aktie konsolidiert auf hohem Niveau

Die Probleme haben der Aktie von Porsche bisher kaum geschadet. Der Titel konsolidiert am Jahreshoch etwas oberhalb von 100 Euro, ist aber mit einem Kursplus seit Jahresbeginn von 75 Prozent immer noch der Spitzenreiter im MDAX, knapp vor Hugo Boss. Der MACD (Momentum) stagniert ebenfalls, erst wenn das Jahreshoch überwunden wird, bessert sich das Chartbild wieder. Die nächste signifikante Unterstützung liegt bei rund 80 Euro. 

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