Stellantis hat große Ziele mit „Aramis“ – Aktie zieht mit

Der Strukturwandel in der Automobilindustrie hin zum Elektroantrieb und weg von der Verbrennertechnik kostet die Konzerne Milliarden. Frisches Kapital kommt da sehr gelegen – so wie bei der Opel-Mutter Stellantis.

In Hochzeiten der Coronavirus-Pandemie sind die Autohäuser geschlossen, Verkäufe nur online möglich. Entsprechende Plattformen boomen, gehen sogar an die Börse. Nun kommt ein weiterer namhafter Konkurrent mit ehrgeizigen Zielen dazu.

Wie der aus dem Zusammenschluss von Fiat Chrysler und PSA entstandene Stellantis-Konzern mitteilte, soll die Gebrauchtwagen-Tochter Aramis an die Börse gebracht werden. Die Preisspanne liegt demnach bei 23 bis 28 Euro je Anteilsschein. Der Börsengang soll bis zu 481 Millionen Euro in die Kassen spülen. Stellantis hält an Aramis einen Anteil von 70 Prozent.

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„Unser Ziel ist es, die bevorzugte Online-Plattform für den Gebrauchtwagenkauf in Europa zu werden“, sagten die Firmengründer Nicolas Chartier und Guillaume Paoli. Sie sehen den Börsengang als einen wichtigen Schritt, der die Möglichkeit schaffe, durch Zukäufe schnell zu wachsen. 

Stellantis-Aktie ausgebrochen

Die Aktie von Stellantis ist in einem mittelfristigen Aufwärtstrend. Der Titel konnte das Tempo des Aufschwungs durch einen Ausbruch über den Widerstand von rund 15,50 Euro noch einmal beschleunigen. Auch der MACD (Momentum) gab nochmal Gas und stützt den Aufwärtstrend. Allerdings ist der Indikator inzwischen auf einem hohen Niveau angekommen, so dass eine Konsolidierung möglich erscheint. Auf der Oberseite sind die Hochpunkte aus dem Jahr 2018 bei rund 20 Euro die nächsten signifikanten Widerstände. 

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