Zoom mit Gewinnsprung – Aktie versucht auszubrechen

Der Videokonferenzdienst Zoom hat dank des Homeoffice-Trends seinen Gewinn mehr als verachtfacht. Der Gewinn sprang von 27 Mio. Dollar ein Jahr zuvor auf 227,4 Mio. Dollar. Das entspricht einem Plus von mehr als 740 Prozent. Damit übertraf Zoom die Erwartungen der Analysten deutlich. Ihren Umsatz steigerte die US-Firma im vergangenen Vierteljahr um 191 Prozent auf 956,2 Mio. Dollar. Zuletzt entschieden sich immer mehr Anwender, die den Dienst seit Ausbruch der Pandemie regelmäßig nutzen, für ein kostenpflichtiges Abo-Modell.

Dieses hohe Wachstumstempo wird aber nicht zu halten sein. Dessen ist sich auch Zoom bewusst. Für das gesamte Geschäftsjahr stellte de Konzern ein Umsatzplus von rund 50 Prozent auf knapp vier Mrd. Dollar in Aussicht.

Zwar ist Zoom-Chef Eric Yuan überzeugt, dass es keine Rückkehr zur Arbeitswelt vor Corona geben werde und hybrides Arbeiten ein Modell bleiben wird, aber der Videokonferenzdienst stellt sich nun schon auf die Zeit nach der Pandemie ein, wenn wieder mehr Menschen zumindest tageweise in die Büros zurückkehren. Firmenchef Yuan ist überzeugt, dass Video- und Sprachtelefonie in Unternehmen künftig zu einer Dienstleistung verschmelzen werden.

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Das Unternehmen rüstet sich dafür, indem es zusätzlich zu den Videokonferenzen auch die Sprachtelefonie in Unternehmen übernimmt. Dafür hat Zoom einen eigenen Telefonapparat mit großem Display im Angebot. Zuletzt konnte Zoom einen Deal mit dem Konsumgüter-Riesen Kimberly-Clark über 25.000 Telefonie-Anschlüsse abschließen.

Mit der Ausweitung seines Geschäftsfeldes versucht sich Zoom, von der Konkurrenz abzuheben. Zu den größten Rivalen des 2011 in San Jose gegründeten Unternehmens gehört Microsoft mit seiner Teams-Bürosoftware. 

Zoom-Aktie bildet Boden aus

Die Aktie von Zoom befindet sich seit mehreren Monaten in einem Abwärtstrend, kann sich aber seit Anfang Mai leicht erholen. Die jüngste Abwärtstrendlinie konnte durchbrochen werden, begleitet von einem steigenden MACD (Momentum). Der nächste Widerstand liegt bei rund 360 Dollar, etwas darüber bei 383 Dollar befindet sich die 200-Tagelinie (rot). 

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