Mindestpreise bei Flugreisen? Lufthansa nimmt Stellung

Mindestpreise auf Flugreisen, ein Verbot von Inlandsflügen in Deutschland: Den Fluggesellschaften drohen inmitten der derzeit abklingenden Corona-Krise neue Probleme. Die Deutsche Lufthansa hat dazu eine klare Meinung.

Die Luftfahrtbranche kämpft sich langsam aus der Corona-Krise. Steigende Impfzahlen und sinkende Infektionen helfen dabei. Doch nun drängt sich das Thema Klimawandel wieder stärker in den Vordergrund – und wird zudem politisch angeheizt. Die Lufthansa bezieht Stellung.

Der im MDax notierte Konzern äußert sich positiv zu Mindestpreisen bei Flugreisen, einem Vorstoß von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: „Wenn Mindestpreise heißen, dass Airlines ihre Kosten decken müssen und nicht Phantasiepreise unterhalb der anfallenden Steuern und Gebühren aufrufen dürfen, dann ist das legitim“, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Eine Verteuerung des Fliegens etwa durch Zusatzsteuern wäre aber gerade jetzt in der Krise kontraproduktiv, unterstrich der Manager.

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Gleichzeitig hat die Lufthansa Hohmeister zufolge Inlandsflüge seit Jahren immer dort aufgegeben, wo die Bahn konkurrenzfähig sei. „Für bestimmte längere Strecken und als Zubringer für Langstreckenflüge bleiben innerdeutsche Flüge aber wichtig für die Gesellschaft und die deutsche Wirtschaft“, sagte er zur Debatte um ein mögliches Verbot von Inlands- und Kurstreckenflügen. Denn so lange ein Flughafen wie München keinen ICE-Anschluss habe, gebe es noch viel zu tun beim Ausbau der Bahninfrastruktur. 

Lufthansa-Aktie mit neuem Anlauf

Die Aktie der Lufthansa unternimmt einen neuen Anlauf auf den Widerstand bei rund 11,70 Euro. Das Gap (s. Ellipse) wurde bereits geschlossen und auch der MACD (Momentum) stützt den Aufschwung durch eine positive Entwicklung nach oben. Die nächste Unterstützung verläuft bei 10 Euro. 

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