Zalando will weiter keine Dividende zahlen – Aktie bleibt stabil

Der Online-Modehändler Zalando führt eine Obergrenze für die Vergütungen seiner Vorstände ein und hält an seiner Politik fest, Aktionäre weiterhin nichts auszuschütten. Dies wurde auf der Hauptversammlung  bekannt. Demnach  erklärte das scheidende Vorstandsmitglied Rubin Ritter, dass aktuell und in den kommenden Jahren keine Dividende geplant sei und die Erträge reinvestiert würden. 

Mit dem Ausscheiden von Ritter wird nicht nur der Vorstand mit Robert Gentz und David Schneider auf zwei verringert, sondern auch ein neues Vergütungssystem eingeführt. Es sieht für alle neuen Vorstandsverträge je Geschäftsjahr eine Maximalvergütung in Höhe von 15,75 Mio. Euro für die Vorstandschefs und 10,5 Mio. Euro für Vorstandsmitglieder vor. 

Die Obergrenze kommt nach einem Geschäftsjahr, in dem die drei Co-Vorstandschefs von Zalando zusammen 130 Mio. Euro erhielten. Spitzenverdiener war der mit der Hauptversammlung ausgeschiedene Ritter, der allein 53,3 Mio. Euro erhielt.

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Ritter verlasse den inzwischen als DAX-Kandidaten gehandelten Konzern in „bestem Zustand“, hieß es. Inzwischen zählt Zalando mehr als 38 Millionen Kunden und kam im vergangenen Jahr auf ein Bruttowarenvolumen von mehr als zehn Mrd. Euro. 

Zalando-Aktie nach Rekord im Seitwärtstrend

Die Aktie von Zalando hat Mitte Februar ein Rekordhoch etwas oberhalb von 103 Euro geschafft, konsolidierte im Anschluss aber und hat seit Jahresbeginn nun ein Minus von 4 Prozent in den Büchern stehen. Der Widerstand bei 90 Euro erwies sich zuletzt als zu hartnäckig, die Unterstützung bei rund 80 Euro hat aber auch gehalten. Der steigende MACD (Momentum) gibt dem Titel ebenfalls Halt. 

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