Intel-Chef sieht anhaltende Engpässe bei Chips – Aktie erholt sich

Durch die Corona-Krise haben sich viele Branchen verändert und sorgen für Lieferengpässe bei vielen Produkten. Besonders markant war sie bei Halbleitern, weil der Chipmangel zahlreiche Branchen betroffen hat. Die Intel-Aktie könnte profitieren. 

Durch den Trend zum Home-Office in der Corona-Krise und der damit einhergehenden explosiv gestiegenen Nachfrage nach Halbleitern für Verbraucherelektronik könnte es nach Ansicht von Intel-Chef Gelsinger noch lange zu Engpässen bei Chips kommen. 

Zwar habe die Industrie inzwischen die kurzfristigen Beschränkungen adressiert, jedoch könne es mehrere Jahre in Anspruch nehmen, um Antworten auf Knappheiten bei der Auftragsfertigung, einzelnen Komponenten und Schichtträgern zu finden, sagte Gelsinger in einer virtuellen Rede auf der Fachmesse Computex in Taipeh. Die fehlende Verfügbarkeit von Chips hat jüngst bereits mehrere Autohersteller gezwungen, Bänder anzuhalten, und wirkt sich auch auf die Produktion von Elektronik aus.

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Intel will nun seine Kapazitäten ausbauen und verstärkt in die Auftragsfertigung einsteigen. Der weltgrößte Chipkonzern hat angekündigt, neue Fabriken in Arizona und ein Werk in Europa errichten zu wollen. Dafür ist erwägen die US-Amerikaner einen Standort in Deutschland zu wählen. Zudem will das Unternehmen mittelfristig Chips für Autohersteller produzieren. Damit dürfte der Wettbewerb mit Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) und Samsung Fahrt aufnehmen. Im Moment werden mehr als zwei Drittel aller modernen Halbleiter in Asien hergestellt. 

Intel-Aktie auf Erholungstour

Die Aktie von Intel hat seit Anfang April stärker korrigiert, konnte aber an der Unterstützungszone aus 200-Tagelinie (rot) und mittelfristiger Aufwärtstrendlinie wieder nach oben drehen. Auch der MACD (Momentum) ist wieder nach oben gerichtet und stützt die Erholung. Der nächste Widerstand befindet sich bei knapp 60 Dollar. 

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