Corona-Krise belastet Grenke – Aktie steigt trotzdem

Der mit Bilanzmanipulationsvorwürfen konfrontierte Leasinganbieter Grenke  rechnet nach rückläufigen Geschäften  durch die Folgen der Corona-Krise in ersten Quartal mit einer Besserung in der zweiten Jahreshälfte. Die Aktie von Grenke orientiert sich nach oben. 

„Wir sind auf einem guten Weg. Jetzt brauchen wir eine Rückkehr zur Normalität, um unser Geschäft wieder wachsen zu lassen. Wir erwarten, dass unser Neugeschäft in der zweiten Jahreshälfte wieder anzieht“, erklärte Finanzvorstand Sebastian Hirsch in einer Mitteilung. Für das Gesamtjahr bekräftigte er die Prognose. Demnach soll der Gewinn zwischen 50 und 70 Mio. Euro betragen.Das Leasing-Neugeschäft soll bei 1,7 bis zwei Mrd. Euro und die Eigenkapitalquote über 16 Prozent liegen. 

Im ersten Quartal brach das Neugeschäft der Baden-Badener bei Leasing und Factoring um 39 Prozent auf 536 Mio. Euro ein. Der Gewinn fiel um 18 Prozent auf 14 Mio. Euro. Die Cost-Income-Ratio (CIR) lag bei 51,2 Prozent (Q1 20201: 43,7 Prozent) und übertraf damit das Gesamtjahresziel von unter 50 Prozent. Dies ist nach Unternehmensangaben vor allem auf die außerordentlichen Beratungs- und Prüfungskosten in Höhe von 6,7 Mio. Euro für das erste Quartal infolge der Sonderprüfungen zurückzuführen.

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Grenze geht davon aus, dass die noch laufende Sonderprüfung der Finanzaufsicht BaFin bald abgeschlossen ist. Der Konzern wurde im vergangenen Jahr von dem Leerverkäufer Fraser Perring mit Vorwürfen der Bilanzfälschung, Geldwäsche und des Betrugs überzogen. Gleichzeitig wettete er auf einen Verfall der Aktie. Grenke hat eigene Prüfungen eingeleitet, außerdem schaut sich die BaFin den Vorfall an. 

Grenke-Aktie mit langer Bodenbildung

Die Aktie von Grenke tendierte seit September 2020 in einem breiten Seitwärtstrend zwischenrund 43 und 24 Euro. Seit Mai gelang dem Titel ein leichten Aufwärtstrend mit einem Ausbruch nach oben bis an die fallende 200-Tagelinie (rot). Der MACD (Momentum) stützt den Kurs, ein Test der oberen Begrenzung ist daher wahrscheinlich. 

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