Bayer – Geduld ist gefragt

Trotz negativer Währungseffekte im ersten Quartal, sieht Bayer eine gute operative Entwicklung zum Jahresauftakt und bekräftigt seine Jahresziele. Doch die Glyphosat-Prozesse sind noch nicht vom Tisch. 

Der Agrar- und Pharmakonzern Bayer will wieder an die Vor-Corona-Zeit anknüpfen und peilt für 2021 einen Umsatz von etwa 42 bis 43 Mrd. Euro und ein bereinigtes Ergebnis von 11,2 bis 11,5 Mrd. Euro an. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen Umsatz von 41,4 Mrd. Euro und ein bereinigtes Ergebnis von 11,5 Mrd. Euro erzielt. Der bereinigte Betriebsgewinn fiel zum Jahresauftakt um gut sechs Prozent auf 4,12 Mrd. Euro. 

Einen entscheidenden Durchbruch hat es bei den Gerichtsprozessen um den angeblich krebserregenden Unkrautvernichter Glyphosat noch nicht gegeben. Erst in dieser Woche wurde ein Vergleich über zwei Mrd. US-Dollar abgelehnt, mit dem Bayer einen Schlussstrich hätte ziehen können. Dennoch ist Bayer zuversichtlich die Rechtsstreitigkeiten zu lösen und belässt seineGlyphosat-Rückstellungen bei 2 Mrd. Dollar. 

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Das Agrargeschäft von Bayer läuft unterdessen erfolgreich, vor allem dank Zuwächsen in Lateinamerika und Asien. Im Pharmageschäft trat der Konzern dagegen trotz guter Geschäfte mit seinen Blockbuster-Arzneien Xarelto und Eylea auf der Stelle. 

Bayer-Aktie erholt sich

Die Aktie von Bayer hat in der Vorwoche noch ein neues Rekordhoch bei knapp 58 Euro aufgestellt, doch die fehlenden Einigungen bei den Rechtsstreitigkeiten haben dem Titel wieder zu gesetzt. Mit einem Gap (s. Ellipse) fiel die Aktie sogar auf die Unterstützung bei rund 52 Euro. Auch der MACD (Momentum) ist inzwischen abwärts gerichtet- Die knapp darunter liegende 200-Tagelinie (rot) dient ebenfalls als Unterstützung.  

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