E-Autos gefragt – Tesla dennoch unter Druck

Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass sich die Haltung zum Auto verändert hat. Bei mehr als jedem vierten Befragten in Deutschland trifft nun die Aussage zu: „Ich hätte vor der Corona-Erfahrung nicht erwartet, dass ein Auto für mich einen solchen Wert als Verkehrsmittel einmal haben könnte.“ 

Dies geht aus einer On-Umfrage unter 4000 Menschen in Deutschland vom Februar 2021 hervor, die die Versicherungsgesellschaft HUK-Coburg beauftragt hatte. In den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg ist es sogar im Schnitt jeder Dritte. 69 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärten, in Zukunft werde das Auto ihr ideales Fortbewegungsmittel sein.

Bei fast jedem Sechsten kommt dabei beim Autokauf grundsätzlich nur noch ein E-Auto in Frage. In Hamburg und Berlin sagt das sogar schon jeder Fünfte. Kein anderes Fortbewegungsmittel macht insgesamt bei der künftigen Akzeptanz in der Gesamtbevölkerung auch nur annähernd einen solchen Satz nach vorn wie das E-Auto. 

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„Das Elektroauto kann damit zum Game-Changer in der Mobilitätsdiskussion werden“, sagte Huk-Vorstand Jörg Rheinländer. Bahn und Bus liegen mit zehn bis 16 Prozent weit dahinter.

Tesla-Aktie testet Unterstützung

Diese Entwicklung dürfte die Kurse der Autobauer beflügeln, die verstärkt auf E-Mobilität setzen, etwa Tesla. Doch der Aktienkurs des Unternehmens ist in diesem Jahr unter Druck. Zuletzt wurde sogar der Aufwärtstrend seit dem Corona-Tief im März 2020 unterschritten, aber kurz darauf schnell wieder zurückerobert. Knapp darüber befindet sich die 200-Tagelinie (rot). Der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet und dürfte für weitere Tests des Aufwärtstrends sorgen. Erst wenn der Widerstand bei knapp 600 Dollar wieder überwunden wird, bessert sich das Chartbild. 

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