Schaeffler schaut zuversichtlich nach vorne, die Aktie nach oben

Der fränkische Auto- und Industriezulieferer Schaeffler rechnet nach einem deutlichen Umsatzrückgang 2020 infolge der Corona-Pandemie erst für 2022 mit einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Aktionäre freuen sich. 

„Wir blicken zuversichtlich auf das kommende Geschäftsjahr und gehen für unsere Märkte von einem relativ robusten Wachstum aus. Allerdings bleibt das wirtschaftliche Umfeld in Zeiten der Pandemie herausfordernd, mit dem Erreichen des Vorkrisenniveaus rechnen wir erst nach 2022. Unsere Prognose reflektiert das“, sagte Finanzvorstand Klaus Patzak laut Pressemitteilung.

Für 2021 erwartet das Unternehmen ein währungsbereinigtes Umsatzplus von mehr als sieben Prozent. Das reicht aber nicht aus, um den Rückgang um 10,4 Prozent auf 12,6 Mrd. Euro im Corona-Jahr 2020 wettzumachen.Von der negativen Entwicklung waren alle Sparten betroffen. Jedoch trat in der zweiten Jahreshälfte und insbesondere im vierten Quartal eine spürbare Verbesserung gegenüber dem 1. Halbjahr ein, zu der alle Sparten beigetragen haben. Von den vier Regionen konnte sich China am schnellsten erholen und schloss das Jahr auf währungsbereinigter Basis mit einem Umsatzplus von 8,7 Prozent ab. In den Regionen Americas, Europa und Asien/Pazifik war die Umsatzentwicklung rückläufig.

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Bei der Gewinnmarge peilt Schaufler für das laufende Jahr sechs bis acht Prozent vor Sondereffekten an. 2020 hatte das Unternehmen auf dieser Basis eine Gewinnmarge von 6,4 Prozent eingefahren nach8,1 Prozent 2019. Hier zeigte sich Unternehmensangaben zufolge, dass die initiierten Maßnahmen im Rahmen der Sparten-Programme sowie zusätzliche Kostenanpassungen wirken. 

Nach einem schwachen ersten Halbjahr mit 1,2 Prozent operativer Marge verbesserte sich diese im zweiten Halbjahr auf 10,5 Prozent und lag damit auch über Vorjahr (8,4 Prozent). Das den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnende Konzernergebnisbetrug im Berichtszeitraum minus 424 Mio. Euro nach 428 Mio. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Vorzugsaktie lag bei minus 0,63 Euro (Vorjahr: 0,65 Euro). Trotzdem will der Konzern der Hauptversammlung einen Dividendenvorschlag in Höhe von 25 Cent je Vorzugsaktie unterbreiten. 

Schaeffler-Aktie im Aufwind

Die Aktie von Schaeffler hat sich zwar deutlich von den Corona-Tiefs aus dem März 2020 erholt, konnte aber das Vor-Corona-Krisenniveau nicht erreichen. Aktuell nähert sich der Titel dem Widerstand etwas oberhalb von 7,50 Euro und hat einen leichten Aufwärtstrend ausgebildet. Auch die 200-Tagelinie (rot) konnte überschritten werden, unterstützt von einem steigenden MACD (Momentum). Die Aufwärtstrendlinie bei 6,75 Euro bildet die nächste Unterstützung. 

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