Boeing mit Milliardenstrafe – Aktie bleibt angeschlagen

Nach Abstürzen seiner ehemals bestverkauften Modellserie 737 Max mit insgesamt 346 Toten, haben die US-Justizbehörden gegen Boeing schwere Vorwürfe erhoben, für das der Flugzeugbauer nun eine Milliardenstrafe bezahlen wird. Die Boeing-Aktie ist inzwischen wieder im Sinkflug.  

Boeing hat zugestimmt wegen Betrugs- und Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit den 737 MAX-Abstürzen Strafzahlungen mehr als 2,5 Mrd. Dollar zur Beilegung strafrechtlicher Verfahren zu bezahlen, „Die tragischen Abstürze des Lion-Air-Fluges 610 und des Ethiopian-Airline-Fluges 302 entlarvten ein betrügerisches und irreführendes Verhalten seitens der Mitarbeiter eines der weltweit führenden kommerziellen Flugzeughersteller“, betonte der stellvertretende Generalstaatsanwalt David P. Burns von der Strafabteilung des US-Justizministeriums in einer Mitteilung.

Die US-Justizbehörden beschuldigten den Airbus-Rivalen unter anderem, die Regierung mit irreführenden Angaben dabei behindert zu haben, die Sicherheit im öffentlichen Flugverkehr zu gewährleisten. Das Unternehmen war in den Verdacht geraten, die Modellserie 737 Max überstürzt auf den Markt gebracht und die Sicherheit zugunsten niedrigerer Kosten vernachlässigt zu haben. Ein Untersuchungsausschuss des US-Kongresses kam bereits im März 2020 zu dem Ergebnis, bei Boeing habe eine Kultur des Verheimlichens geherrscht.  

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Die US-Flugaufsicht FAA hatte den Krisenjet im März 2019 nach den zwei Abstürzen aus dem Verkehr gezogen. Als Hauptursache der Unglücke galt ein fehlerhaftes Steuerungsprogramm. Boeing hatte die Probleme bereits nach dem ersten Absturz beheben wollen. Im November 2020 hatte die FAA wieder grünes Licht gegeben und das Startverbot für die 737 Max aufgehoben. 

Boeing-Aktie scheitert

Die Aktie von Boeing hat den Widerstand bei knapp 235 Dollar Anfang Dezember nicht nachhaltig überwinden können und orientiert sich wieder nach unten. Unterstützt wird die Kursentwicklung von einem fallenden MACD (Momentum), der die negative Dynamik widerspiegelt. Mut macht immerhin die 200-Tagelinie, die aktuell den Abwärtstrend überwunden hat und sich stabilisiert. Um das Chartbild nicht noch stärker zu belasten, sollte die Unterstützung bei 190 Dollar nicht mehr unterschritten werden. 

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