Campbell Soup profitiert von Vorratskäufen

Der Start ins neue Geschäftsjahr 2020/2021 ist Campbell Soup gelungen: Der US-Nahrungsmittelkonzern steigert Umsatz und Gewinn, schneidet zudem besser ab, als von Analysten erwartet. Das Unternehmen liefert einen Grund für diese positive Entwicklung.

In den USA ist die Zahl der Corona-Infektionen in den vergangenen Wochen noch einmal deutlich gestiegen. Die damit einhergehende Angst vor einer Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen spielt dem US-Nahrungsmittelkonzern Campbell Soup in die Karten: Das Unternehmen meldete ein Umsatz- und Gewinnwachstum, was jeweils besser abschnitt, als von Analysten erwartet.

Wie Campbell Soup, bekannt für Dosen- und Fertiggerichte sowie Pastasaucen, mitteilte, lag der Umsatz im abgelaufenen ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2020/2021 bei 2,34 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresstart war das ein Zuwachs von 7,2 Prozent. Marktbeobachter hatten mit einem Erlös von 2,32 Milliarden Dollar gerechnet. Das Unternehmen verwies auf Vorratskäufe der Kunden in der Corona-Krise. 

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Den dem Unternehmen zurechenbaren Reingewinn bezifferte Campbell Soup demnach mit 309 Millionen Dollar. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020 lag dieser bei 166 Millionen Dollar. Auch hier schnitt Campbell Soup besser ab, als von Analysten prognostiziert. 

Campbell Soup-Aktie unter Druck

Dagegen kann die Aktie von Campbell Soup nicht mit der operativen Entwicklung Schritt halten und ist innerhalb eines breiten Seitwärtstrends im Rückwärtsgang. Derzeit wird die Unterstützung bei knapp 47 Dollar getestet, wobei der MACD (Momentum) abwärts gerichtet ist. Das heißt, ein Test der unteren Begrenzung des Seitwärtstrends bei rund 44,50 Dollar erscheint möglich. Damit sich das Chartbild aufhellt, müsste die Aktie den Widerstand etwas oberhalb von 50 Dollar wieder überwinden. 

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