Bayer wappnet sich für die Zukunft

Bayer will sein Geschäft mit Zell- und Gentherapien stärken und übernimmt wieder ein US-Unternehmen für einen Milliardenbetrag. Die Aktie ist der schwächste Titel im DAX, sie kann sich aber nach langer Talfahrt stabilisieren. 

Der deutsche Agrar- und Pharmakonzern Bayer möchte seine Position beim Gentherapie-Geschäft ausbauen und hat dafür den Einstieg beim US-Biotechunternehmen Asklepios BioPharmaceutical (AskBio) angekündigt. Mit dem Milliarden-Deal unternimmt Bayer zudem einen weiteren Schritt seine Pharma-Pipeline zu stärken. Dies ist nötig, da die Patente seiner Kassenschlager – des Gerinnungshemmers Xarelto und des Augenmittels Eylea – Mitte des Jahrzehnts auslaufen. Dann drohen durch Konkurrenzprodukte erhebliche Umsatzeinbußen.

Für AskBio, das 2001 gegründet wurde und sich auf Gentherapien auf Basis von adeno-assoziierten Viren spezialisiert hat, zahlt Bayer zunächst zwei Mrd. Dollar. Darüber hinaus sind zusätzliche erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen von bis zu zwei Mrd. Dollar vereinbart. „Diese Akquisition bringt den Aufbau unseres Zell- und Gentherapiebereichs wesentlich voran“, sagte Bayer-Chef Werner Baumann. 

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AskBio hat Therapien für die Stoffwechselkrankheit Morbus Pompe, für Parkinson und Herzinsuffizienz in der frühen klinischen Entwicklung. Durch den Kauf macht unser noch junges Zell- und Gentherapiegeschäft einen großen Sprung“, sagte Bayer-Pharmachef Stefan Oelrich. Er sieht AskBio als Ergänzung zum 2019 übernommenen Stammzellspezialisten BlueRock Therapeutics. Dieser hat sich unter anderem auf neurologische und kardiologische Krankheiten fokussiert. 

Bayer-Aktie mit Bodenbildungsprozess

Die Aktie von Bayer ist einer der wenigen Titel am deutschen Aktienmarkt, die es geschafft haben, im Laufe des Jahres das Corona-Tief aus dem Frühjahr zu unterbieten. Immerhin kann sich der Titel stabilisieren und auch das Corona-Tief wieder leicht überschreiten. Der MACD (Momentum) zieht ebenfalls an und bestätigt die jüngsten Stabilisierungstendenzen. Zwar ist der Abwärtstrend seit dem Sommer intakt, aber der Aktienkurs nähert sich dieser bei rund 47,50 Euro an. Sollte der Ausbruch über diesen Widerstand gelingen, dürfte auch das Gap (s. Ellipse) schnell geschlossen werden. 

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