Siemens mit französischer IT-Sicherheit – Aktie ist angeschlagen

Der deutsche Industriekonzern Siemens vertraut weiter den Diensten des französischen IT-Dienstleisters Atos. Und dieses Vertrauen lässt sich das Dax-Unternehmen einiges kosten – eine Milliardensumme.

In Zeiten der Corona-Krise und den damit einhergehenden Trends zu Homeoffice und Onlinehandel drängt auch das Thema Datensicherheit bei vielen Unternehmen immer mehr in den Vordergrund. Der deutsche Industrieriese Siemens setzt dabei auf Kontinuität: Der Dax-Konzern arbeitet weiterhin mit dem französischen IT-Dienstleister Atos zusammen.

Die Vereinbarung der beiden Unternehmen hat den Angaben zufolge eine Laufzeit von fünf Jahren. Atos erhält dafür drei Milliarden Euro von Siemens. Atos hatten 2011 die Siemens-IT-Sparte SIS übernommen. 

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Die Franzosen unterstützen Siemens bei der Digitalisierung, Cyber-Sicherheit und anderen IT-Themen. Die Kontrakte sind dem Dax-Konzern zufolge separat mit der Siemens AG, der Tochter Siemens Healthineers und Siemens Energy abgeschlossen worden. Darüber hinaus wollen Siemens und Atos ihr gemeinsames Geschäft mit digitalen Lösungen vorantreiben, wie weiter verlautete. 

Siemens-Aktie testet Unterstützung

Die Aktie von Siemens kann hiervon nicht profitieren und konnte in diesem Jahr um lediglich rund drei Prozent steigen. Die Seitwärtstendenz hatte sich auch in den vergangenen Wochen durchgesetzt. Der MACD (Momentum) tendierte in dieser Phase sogar abwärts, doch der Test der Unterstützung bei rund 104 Euro hat gehalten. Die Siemens-Aktie legt wieder zu, doch erst ein Sprung über den Widerstand bei 120 Euro macht den Weg für höhere Notierungen aus charttechnischer Sicht frei. 

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