Dem DAX fehlen Impulse

Zum Wochenbeginn trat der DAX auf der Stelle und schloss kaum verändert mit einem Plus von 0,1 Prozent auf 12.688 Punkten. Am Morgen markierte das Börsenbarometer auf 12.753 Punkten sein Tageshoch, stürzte kurz darauf auf ein Tief von 12.606 Zählern und drehte zwischenzeitlich sogar ins Minus. Im weiteren Verlauf konnte der DAX keine klare Richtung finden und somit blieb ein ruhiger Start mit leichten Gewinnen in die Handelswoche.

Die Anleger hielten sich am Montag zurück und scheuten das Risiko. Und das obwohl der US-Präsident am Wochenende bestehende Corona-Hilfsmaßnahmen per Dekret verlängert hatte. Der US-Kongress muss die neuen Mittel aber noch bewilligen. Neben den Unsicherheiten beim Hilfspaket sorgten die Spannungen zwischen den USA und China für Ernüchterung und dämpften die Kauflaune der Anleger. 

Am deutschen Aktienmarkt war der Reisesektor zum Wochenstart gesucht. MTU wurde DAX-Tagesgewinner mit einem Plus von 4,5 Prozent. Die Deutsche Lufthansa (+6,4 Prozent) und Reiseveranstalter TUI (+8,5 Prozent) profitierten ebenfalls. Die Papiere der Deutschen Bank rückten 3,6 Prozent vor, Anteilscheine des Automobilzulieferers Continental gewannen 2,5 Prozent. 

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Auf der anderen Seite ging die rote Laterne an den insolventen Skandal-Konzern Wirecard, dem der DAX-Rauswurf schon im August droht. Spätestens am 13. August will die Deutsche Börse die Ergebnisse der Konsultation mehrerer Marktteilnehmer hinsichtlich der Veränderung der Index-Regeln vorlegen. Infineon büßte 2,4 Prozent ein. Der Halbleiterhersteller kündigte an, sich beim Thema Übernahmen vorerst zurückzuhalten. 

Neuer Anlauf nach oben

Aus charttechnischer Sicht kann der DAX ebenfalls wieder Zuversicht ausstrahlen. Der deutsche Leitindex nähert sich dem Sommerhoch bei rund 13.300 Punkten an, auch wenn die steile Aufwärtstrendlinie seit dem März wieder durchbrochen wurde. Die 200-Tagelinie (rot) hat als Unterstützung gehalten, der MACD (Momentum) dreht allerdings leicht nach unten. Daher sollte der DAX bei seinem aktuellen Versuch, die 13.300er Marke zu erreichen, nicht scheitern, sonst trübt sich das Chartbild ein. 

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