Corona-Krise hat Schaeffler fest im Griff

Konjunkturprobleme, Strukturwandel, Corona-Krise: Für die Autoindustrie hat das erste Halbjahr eine Menge Herausforderungen parat. Für Schaeffler sind sie zu groß ausgefallen: Dem Zulieferer bricht der Umsatz weg, statt eines Gewinns steht ein dickes Minus in den Büchern. Einen genauen Ausblick bleibt der Konzern schuldig.

Die Coronavirus-Pandemie hat die globale Automobilindustrie im Allgemeinen und die deutsche im Speziellen in den vergangenen Monaten arg gebeutelt. Nicht nur die Autobauer kamen unter die Räder, auch die Zulieferer mussten Einbrüche beispielsweise beim Umsatz hinnehmen. Bei Schaeffler stand am Ende des ersten Halbjahres sogar ein Verlust in den Büchern.

Der deutsche Autozulieferer wies nach eigenen Angaben für die ersten sechs Monate 2020 ein Minus in Höhe von 353 Millionen Euro aus. Ein Jahr zuvor hatte Schaeffler noch einen Gewinn von 273 Millionen Euro erwirtschaftet. Abschreibungen von 249 Millionen Euro auf das Kerngeschäft mit der Autoindustrie belasteten dabei etwa die Bilanz. 

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Den Erlös bezifferte Schaeffler demnach 5,57 Milliarden Dollar. Das war mehr als ein Fünftel weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Allein im zweiten Quartal war der Umsatz um 34,5 Prozent eingebrochen. Eine Prognose für das Gesamtjahr wagt Vorstandschef Klaus Rosenfeld trotz einer Belebung der Nachfrage im Juni deshalb nicht. 

Schaeffler-Aktie richtungslos

Wenig Impulse gab es daher zuletzt auch für die Aktie von Schaeffler. Der Titel konnte sich zwar von seinem Corona-Tief Mitte März etwas erholen, aber der Widerstand bei rund 7,60 Euro erwies sich als zu stark. Knapp darüber verläuft der nächste Widerstand, die sich aus dem mittelfristigen Abwärtstrend ergibt. Auch der MACD (Momentum) verlief zuletzt seitwärts und konnte ebenfalls keine Akzente setzen. Auf der Unterseite stützt die Marke von rund 5,50 Euro.  

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