Unilever profitiert von verändertem Kaufverhalten

Restaurants geschlossen, Bars und Kinos ebenso: Die Lockdown-Maßnahmen während der Coronavirus-Pandemie gehen auch an Unilever nicht spurlos vorbei. Der Konsumgüterhersteller kann diesen Nachfrageverlust aber weitgehend auffangen – und überrascht damit die Analysten. 

Der Konsumgüterkonzern Unilever hat weniger Probleme in der Corona-Krise als erwartet. Das englisch-niederländische Unternehmen profitierte dabei von einem veränderten Kaufverhalten der Kunden. Zwar ging der Umsatz den Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal dennoch zurück, das Minus fiel aber deutlich geringer aus als von Marktexperten erwartet.

Das Unternehmen, bekannt für Marken wie Dove, Lipton oder Knorr, verzeichnete nach eigenen Angaben einen Erlösrückgang von April bis Ende Juni von drei Prozent. Analysten hatten mit 4,3 Prozent gerechnet. Bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe – also aus eigener Kraft – lag das Minus sogar bei nur 0,3 Prozent. 

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Die anziehende Nachfrage in den USA wies Unilever den Angaben zufolge sogar ein Umsatzplus von mehr als sieben Prozent aus. „Wir haben die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens unter Beweis gestellt“, zeigte sich Konzernchef Alan Jope zufrieden. Er verwies zudem darauf, dass sich die Profitabilität in der ersten Jahreshälfte verbessert habe. Vor allem niedrigere Kosten hätten dazu beigetragen, dass das unterm Strich mit 3,5 Milliarden Euro ein Zuwachs von mehr als zehn Prozent in den Büchern standen. 

Unilever-Aktie mit Kurssprung

Auch die Aktionäre freuen sich – über einen satten Kurssprung, der die Unilever-Aktie wieder an das Vor-Coronaniveau brachte. Gleichzeitig sprang der Kurs mit einem Gap (s. Ellipse) nach oben und testet den Widerstand am alten Jahreshoch knapp oberhalb von 4.700 Pence. Der Aufwärtstrend seit dem März-Tief ist intakt und nun zieht auch der MACD (Momentum) an, der die positive Dynamik widerspiegelt. 

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