Nissan und Daimler erhöhen den Druck

Etwa 3000 Mitarbeiter beschäftigt Nissan an den drei Werken seines spanischen Standorts in Barcelona. Doch der japanische Autobauer steckt in der Krise, muss sparen und will sich sanieren: Die Fabriken sollen deshalb im Dezember geschlossen werden. Auch die Kooperation mit Daimler in Mexiko ist gefährdet. 

Der japanische Autobauer ist angeschlagen. Die Coronavirus-Pandemie mit den sie begleitenden Eindämmungsmaßnahmen verschärft die Situation des japanischen Konzerns noch. Der kündigte ein umfassendes Sanierungsprogramm an – und die Schließung von drei Werken in Barcelona.

Nach der Ankündigung Nissans im März hatte die spanische Regierung erklärt, sich für den Erhalt der Fabriken und der Arbeitsplätze einzusetzen. Rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen in Barcelona.

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Die Schließung der Werke war laut Nissan für diesen Dezember geplant. Nun teilte das Unternehmen mit, dass es sich auch den Juni 2021 vorstellen könne. Nissan verweist auf Gespräche und Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern. Sollten diese jedoch scheitern, drängt Nissan auf eine Schließung noch in diesem Jahr. Daimler muss seinen Sparkurs ebenfalls fortsetzen und zieht dabei Werksschließungen in Betracht. Dazu gehört die Fabrik in Mexiko, die gemeinsam mit Nissan betrieben wird. 

Daimler-Aktie vor Ausbruch?

Die Aktie von Daimler hat sich in den vergangenen Wochen deutlich erholt und testet zum zweiten Mal den Widerstand bei rund 40 Euro. Knapp darunter verläuft auch die 200-Tagelinie (rot), die derzeit ebenfalls als Widerstand fungiert. Der Aufwärtstrend seit Mitte März ist intakt, doch der Daimler-Aktie fehlt die Dynamik. Zuletzt drehte allerdings der MACD (Momentum) leicht nach oben – ein Hoffnungsschimmer. 

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