Fraport fehlen die Passagiere – der Aktie die Dynamik

Der Flugbetrieb hat sich in Zeiten der Corona-Krise drastisch reduziert. Der Airportbetreiber Fraport spürt die Auswirkungen: Auch im Mai nutzen deutlich weniger Passagiere den vom MDax-Unternehmen betriebenen Frankfurter Flughafen. Das wirkt sich auch negativ auf das Frachtaufkommen aus.

Deutschlands größter Flughafen leidet noch immer unter den Folgen der Coronavirus-Pandemie. Wie der Airport-Betreiber Fraport mitteilte, nutzten im Mai nur 272.826 Passagiere den Flughafen Frankfurt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war das ein Rückgang von knapp 95 Prozent.

Auch das Frachtaufkommen am Frankfurter Flughafen ging weiter zurück. Es sank den Angaben zufolge zum Mai 2019 um 13,6 Prozent auf 160.502 Tonnen. Fraport verwies in diesem Zusammenhang auf fehlende Kapazitäten aus sogenannter Beiladefracht in Passagiermaschinen. Der im MDax notierte Fraport-Konzern leidet unter den Reisebeschränkungen in Folge der Covid-19-Pandemie. 

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Für die ersten fünf Monate 2020 ergab sich laut Fraport für den Airport damit ein Rückgang des Passagieraufkommens um 57,2 Prozent auf 11,58 Millionen. Im Frachtbereich lag das Minus bei 14 Prozent auf 766.835 Tonnen. Fraport verwies darauf, dass auch die internationalen Standorte des Konzerns mit deutlichen Einbußen bei Passagierzahlen und Frachtaufkommen zu kämpfen haben.

Fraport-Aktie wieder unter Druck

Dennoch konnte sich die Aktie mit dem Gesamtmarkt seit Wochen erholen. Doch zuletzt schwächelte der Titel wieder und konnte das Gap knapp unter 55 Euro nicht komplett schließen. Gestützt von einem fallenden MACD (Momentum) trat die Fraport-Aktie den Rückzug an und nähert sich der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie an. Die daraus abgeleitete Unterstützung knapp unterhalb von 40 Euro sollte jedoch halten, um den Aufwärtstrend seit Mitte März nicht zu gefährden. 

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