Verstoß gegen Corona-Regeln: Mitarbeiter verklagen Amazon

Amazon droht juristischer Ärger in den USA, der weitreichende Folgen für den Onlinehändler haben könnte: Mehrere Mitarbeiter eines New Yorker Umschlagszentrums haben Amazon wegen unzureichender Corona-Schutzmaßnahmen verklagt. An dem Standort arbeiten rund 5000 Menschen.

Der US-Konzern Amazon ist einer der großen Gewinner der Coronavirus-Pandemie, denn der Onlinehandel boomt. Der Umsatz kletterte deutlich, das Plus lag im zweistelligen Prozentbereich. Aber offenbar hat Amazon diesen Zuwachs auch auf Kosten der Gesundheit seiner Mitarbeiter erzielt. Eine Klage von Beschäftigten legt das nahe.

Die eingereichte Klage von Angestellten des New Yorker Umschlagszentrums JFK8 wirft Amazon den Angaben zufolge unzureichende Corona-Schutzmaßnahmen vor. Laut Anklageschrift habe der Konzern zugunsten der Produktivität die Sicherheit der etwa 5000 Mitarbeitern gefährdet.  Amazon soll demnach die Beschäftigten gezwungen haben, mit „schwindelerregendem Tempo“ zu arbeiten, sodass diese dadurch daran gehindert wurden, Abstandsregeln einzuhalten, sich die Hände zu waschen und ihre Arbeitsplätze regelmäßig zu desinfizieren. 

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Die Klageschrift wird unterfüttert von der Aussage einer Mitarbeiterin, die im März positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden sei. Sie habe danach mehrere Haushaltsmitglieder angesteckt. Ein Cousin sei Anfang April an den Folgen der Lungenkrankheit gestorben. 

Amazon-Aktie mit neuem Anlauf

Die Amazon-Aktie war einer der ersten Titel, die sich aus dem Corona-Crash befreit haben, seitdem konsolidierte die Aktie aber. Nun ist der Wert aber kurz davor, das Rekordhoch etwas über 2.500 Dollar zu testen. Die Unterstützung aus dem jüngsten Seitwärtstrend liegt bei rund 2.250 Dollar. Der MACD (Momentum) ist noch leicht abwärts gerichtet, stabilisiert sich aber derzeit. 

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