Hornbach rechnet mit Schwierigkeiten – Home Depot kassiert Prognose

Der Auftakt in das neue Geschäftsjahr 2020/2021 kann sich bei Hornbach sehen lassen. Der Baumarktkonzern rechnet trotz Coronavirus-Pandemie und den damit verbundenen Ein- und Beschränkungen mit Zuwächsen bei Umsatz und Ertrag. Der Gesamtjahresausblick fällt dagegen nicht so positiv aus. Bei der US-Baumarktkette Home Depot entfällt er gleich ganz.

Der deutsche Baumarktkonzern Hornbach erwartet für das am 31. Mai zu Ende gehende erste Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021 mit einem Umsatz- und Ergebnisplus – trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie. Für das Gesamtgeschäftsjahr zeigt sich das Unternehmen dagegen zurückhaltender.

Hornbach rechnet eigenen Angaben zufolge im derzeit laufenden wichtigen Frühlingsquartal mit deutlich höheren Erlösen und Erträgen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Obwohl wegen der Corona-Krise zunächst bis zu 40 Prozent der Baumärkte im In- und Ausland von vorübergehenden Schließungen oder anderen Einschränkungen betroffen waren, konnte im weiteren Quartalsverlauf hohe Umsätze in den geöffneten und wiedereröffneten Märkten sowie im Onlinehandel und beim Geschäft mit Baustoffhandelsniederlassungen die Belastungen „überkompensieren“.

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Für die weiteren neun Monate des Geschäftsjahren sieht Hornbach aber aufgrund der nach wie vor schwer abschätzbaren Auswirkungen der Corona-Krise erhebliche konjunkturelle Risiken. Diese werden sich dem Konzern zufolge voraussichtlich negativ auf die Entwicklung von Umsatz und Ertrag niederschlagen. Hornbach rechnet mit einem Erlös auf Vorjahresniveau – etwa 4,7 Milliarden Euro. Das Konzernbetriebsergebnis (Ebit) dürfte dagegen leicht unter dem Vorjahreswert landen. 

Für die US-Baumarktkette Home Depot lief es im ersten Quartal ebenfalls ordentlich. Der Umsatz legte um rund 7 Prozent zu und übertraf damit die Analystenerwartungen. Allerdings blieb der Gewinn mit einem Minus von rund 10 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Das Unternehmen sieht sich für die Krise gut gerüstet, zieht aber seine Jahresprognose aufgrund der Corona-Krise zurück. 

Aktie kann Jahreshoch nicht nachhaltig überwinden

Die Aktie von Home Depot konnte sich zwar in den vergangenen Wochen mit dem Gesamtmarkt erholen, aber das Jahreshoch bei rund 247 Dollar wurde nicht nachhaltig überwunden. Nun wird die Unterstützung rund zehn Dollar tiefer getestet. Auch der MACD (Momentum) verliert an Schwung, die nächsten Unterstützungen verlaufen bei 210 und 220 Dollar. 

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