Apple rechnet mit dem Schlimmsten

Die Corona-Krise belastet zahlreiche Unternehmen, dazu zählt auch das weltgrößte Unternehmen Apple. Der iPhone-Hersteller rechnet bereits mit geringeren iPhone-Verkäufen in diesem Jahr und hat den Verkaufsstart der 5G-Modelle verschoben. Die Aktie zeigt nur kleine Schwächen. 

Apple trifft die Corona-Krise hart. Der iPhone-Hersteller wird seine neuen 5G-fähigen iPhone-Modelle später auf den Markt bringen. Die Smartphones sind noch immer das bedeutendste Produkt bei Apple und machen mehr als 60 Prozent der Unternehmensumsätze aus. Außerdem geht Apple von niedrigeren Verkäufen aus. Ursprünglich war geplant die neuen Modelle wie jedes Jahr im September vorzustellen. Vier neue Modelle soll es geben, die einem hochwertigen OLED-Bildschirm haben und zwischen 5,4 und 6,7 Zoll groß sein werden. 

Durch die Coronavirus-Pandemie war das Geschäft in China zuletzt aber sehr schwach. Einerseits durch die rückläufige Nachfrage und andererseits durch die Stilllegung von Produktionsstätten. Die Lieferketten im Herstellungsprozess der iPhones waren länger unterbrochen. Dennoch konnte Apple mit einem Umsatz von 58,3 Mrd. Dollar und einem Gewinn je Aktie von 2,55 Dollar im ersten Quartal die nach unten angepassten Analystenerwartungen übertreffen. Besonders gut lief das Service-Geschäft, das um knapp 20 Prozent gesteigert werden konnte. 

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Apple-Aktie fehlte zuletzt die Dynamik

Das Unternehmen versucht, wieder in die Normalität zurückzukehren und öffnet allmählich ihre Läden. 100 Geschäfte sind wohl wieder eröffnet worden, in den USA sollen in dieser Woche weitere 25 hinzukommen. Die Aktie konnte sich in den vergangenen Wochen ebenfalls erholen und notiert nicht weit vom Rekordhoch entfernt. Die Unterstützung an der 300-Dollarmarke hat gehalten, die nächste befindet sich bei rund 288 Dollar. Während die 200-Tagelinie (rot) weiter steigt, schwächelt der MACD, der auf hohem Niveau leicht nach unten dreht. 

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