Renault zieht in China die Reißleine

In China sind die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf die Wirtschaft derzeit am besten ablesbar. Vor allem die Autoindustrie leidet – zusätzlich, denn bereits 2019 meldet sie Krisenalarm. Renault zieht nun die Konsequenzen und trennt sich von einem Verlustbringer.

Die Coronavirus-Pandemie hält Frankreich im Würgegriff. Der Staat reagiert mit harten Maßnahmen, verlängerte die Ausgangssperren nun bis in den Mai hinein. Das geht auch an der zweitgrößten europäischen Volkswirtschaft nicht spurlos vorbei. Nachdem der Autokonzern PSA bereits seine Kreditlinien ausgeweitet und sich somit Zeit erkauft hat, legt nun Hauptkonkurrent Renault nach.

Der französische Autokonzern stößt in der Corona-Krise seine verlustreiche Beteiligung an seinem chinesischen Gemeinschaftsunternehmen ab. Renault, dessen Produktion derzeit vielerorts fast vollständig ruht, teilt mit, seinen Anteil am Joint Venture mit Dongfeng an den chinesischen Autobauer verkauft zu haben. Einen Preis nennen die Franzosen nicht. Beide Unternehmen betonen allerdings, auch künftig zusammenarbeiten zu wollen.

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Das Gemeinschaftsunternehmen, an dem Renault und Dongfeng je 50 Prozent hielten, kämpft mit einem Absatzeinbruch. 2019 verkaufte das Joint Venture auf dem größten Automarkt der Welt lediglich etwa 18.600 Fahrzeuge – bei einer Produktionskapazität von 110.000 Einheiten. Der Verlust summierte sich auch aus diesem Grund auf umgerechnet knapp 200 Millionen Euro.

Renault-Aktie bleibt im Rückwärtsgang

Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Aktienkurs von Renault wider. Er fällt nicht erst seit der Corona-Krise, sondern seit Anfang 2019. Der daraus resultierende Abwärtstrend bildet einen Widerstand bei rund 40 Euro. Allerdings notiert Renault derzeit unterhalb von 20 Euro, die den nächsten Widerstand bilden. Er konnte noch nicht geknackt werden, obwohl der MACD (Momentum) deutlich zugelegt hat. Die Aktie weist daher noch immer einen Verlust von rund 60 Prozent seit Jahresbeginn aus. Erst wenn die Marke von 20 Euro überwunden wird, hellt sich das Chartbild merklich auf.

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