Boeing steckt weiter im 737 Max-Desaster

Seit den beiden schweren Abstürzen von 737-Max-Maschinen steckt Boeing in einer Image- und Wirtschaftskrise. Das Problem: Sie dauert weiter an. Ein brasilianischer Billigflieger storniert nun 34 Bestellungen des Modells. Allein im März summieren sich die Annullierungen damit auf 150 Flieger.

Der erste folgenschwere Absturz einer Boeing 737-Max liegt rund anderthalb Jahre zurück, der zweite etwa ein Jahr, doch noch immer kämpft der US-Flugzeugbauer mit den Auswirkungen der beiden Katastrophen, die mehr als 340 Menschen das Leben gekostet haben: Es hagelt nach wie vor Stornierungen früherer Bestellungen. So zieht nun etwa die brasilianische Billigfluggesellschaft GOL die Reißleine.

Die Airline annulliert eine Order über 34 737-Max-Flugzeuge. Sie teilt aber gleichzeitig mit, dass sie eine Einigung mit Boeing über „Barentschädigungen und Änderungen zukünftiger Aufträge und zugehöriger Zahlungspläne“ erzielt hat: „GOL bleibt der 737 MAX als Kern ihrer Flotte voll und ganz verpflichtet und diese Vereinbarung stärkt unsere erfolgreiche langfristige Partnerschaft“, unterstreicht GOL-Chef Paulo Kakinoff. GOL hält demnach an der Bestellung von 95 737-Max-Maschinen fest.

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Für Boeing ist das dennoch nur ein kleiner Lichtblick in weiterhin schwierigen Zeiten: Allein im März hagelte es insgesamt 150 Annullierungen für 737-Max-Orders. Darunter befindet sich auch ein Großauftrag des irischen Leasingunternehmens Avolon über 75 Flugzeuge. Im Januar war es bei Boeing zudem zu einem Produktionsstopp gekommen, da es Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme des 737-Max-Models gekommen war.

Aktie konsolidiert auf gesunkenem Niveau

Die Boeing-Aktie ist daher seit geraumer Zeit in einem Abwärtstrend, der sich allerdings während der Corona-Krise beschleunigt hat. Knapp unter 100 Dollar kam der Absturz zu einem Halt, seitdem konsolidiert die Aktie. Ein kurzfristiger Aufwärtstrend hat sich aktuell herausgebildet, gestützt von einem MACD (Momentum), der ebenfalls wieder nach oben dreht. Allerdings hellt sich die charttechnische Situation erst dann weiter auf, wenn der Widerstand bei knapp 190 Dollar überwunden werden kann. Zunächst droht aber Gefahr auf der Unterseite: Die Aufwärtstrendlinie bei rund 120 Dollar sollte nicht mehr unterschritten werden, um das positive Momentum beizubehalten.

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