Lindt & Sprüngli sowie E.ON bleiben optimistisch

Auch bei Lindt & Sprüngli belasten die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie die Geschäfte. Doch der Schweizer Schokoladenhersteller hält langfristig an seinen Umsatz- und Margenzielen fest. Auch eine Dividende soll gezahlt werden. Hierzulande haben sich defensive Werte ebenfalls gut gehalten, allen voran E.ON, die eine attraktive Dividendenpolitik verfolgen.

Die neuartige Coronavirus macht auch vor der Schweiz nicht halt. Der dort ansässige Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verweist auf die Folgen der Pandemie für das Geschäft. Bleibt aber zugleich für die weitere Zukunft optimistisch.

Angaben des Schweizer Konzerns zufolge beeinträchtigen die Corona-Pandemie und ihre Folgen das Geschäft zwar in vielen wichtigen Märkten. Allerdings gilt demnach auch: Für die kommenden Jahre hält Lindt & Sprüngli an seinen Umsatzzielen fest. Der Hersteller der Goldhasen und Lindor-Kugeln peilt ein organisches Umsatzwachstum von fünf bis sieben Prozent an – verbunden mit einer kontinuierlichen Verbesserung der operativen Marge. Diese soll 20 bis 40 Basispunkte steigen.

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Lindt & Sprüngli will für das abgelaufene Geschäftsjahr nach wie vor eine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Diese sieht 175 Franken je normaler Aktie und 1750 Franken je Namenspapier vor. Aktuell belaufen sich die Kurse auf 7490 Franken und 73.800 Franken.

Die „normale“ Aktie von Lindt & Sprüngli hat sich nach einem kurzen Einbruch wieder erholen können und weist seit Jahresbeginn ein Plus von 8,5 Prozent auf. Bei dem aktuell besten DAX-Wert E.ON fällt die Bilanz nicht ganz so gut aus, aber die defensive Aktie hat fast alle Verluste nach dem Absturz wieder aufholen können. Seit Jahresbeginn steht ein Verlust von 0,9 Prozent in den Büchern. Das Unternehmen setzt mit seiner Dividendenpolitik ein Zeichen: Die Ausschüttung soll in den kommenden Jahren jährlich um 5 Prozent erhöht werden. Aktuell macht die Dividendenrendite 5 Prozent aus.

E.ON mit deutlicher Erholung

Die Aktie von E.ON konnte sich dem allgemeinen Abwärtstrend im DAX seit Mitte Februar nicht entziehen, hat aber inzwischen einen großen Teil der Verluste wieder aufgeholt. Auch das Gap (Kurslücke, s. Ellipse) unter 9,50 Euro wurde wieder geschlossen. Gleichzeitig ist die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 10 Euro wieder ins Visier geraten, unterstützt von einem anziehenden MACD (Momentum).

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