Sanofi-Stopp belastet Gerresheimer-Ergebnis

Der Stopp eines Entwicklungsauftrags kostet Gerresheimer im abgelaufenen Jahr Ergebniswachstum. Der Umsatz legt dagegen deutlich zu und lässt den Verpackungshersteller zuversichtlich ins laufende Jahr blicken. Für die Aktionäre hält der MDax-Konzern eine Dividendenerhöhung bereit.

Der Verpackungshersteller Gerresheimer blickt auf ein durchaus erfolgreiches Jahr zurück: So konnte das im MDax notierte Unternehmen den Umsatz steigern und auch das operative Ergebnis verbessern. Allerdings hätte das Ergebnisplus höher ausfallen können, der Stopp eines Entwicklungsauftrags durch den Pharmakonzern Sanofi belastete das Ebitda mit rund neun Millionen Euro.

Laut Gerresheimer betrug das bereinigte operative Ergebnis im vergangenen Jahr 292,8 Millionen Euro. Der Zuwachs gegenüber 2018 lag bei lediglich 0,7 Prozent. Der Erlös kletterte dagegen auf Jahressicht um 2,4 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro.

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Trotz der mageren Ergebnissteigerung plant Gerresheimer eine Dividendenerhöhung. Je Anteilsschein sollen demnach 1,20 Euro – und damit fünf Cent mehr – an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Zudem zeigte sich der Vorstand für das laufenden Jahr zuversichtlich. So soll der Umsatz 2020 im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen. Für die operative Marge stellte Gerresheimer einen Wert von 21 Prozent in Aussicht.

Aktie im Seitwärtstrend

Die Gerresheimer-Aktie spiegelt derzeit nur eine mangelnde Zuversicht wider und tendiert seit Monaten seitwärts zwischen rund 61 und 75 Euro. Die 200-Tagelinie (rot) wurde zuletzt getestet, hat sich aber wieder der oberen Begrenzung annähern können. Dagegen stagniert der MACD (Momentum) derzeit und kann dem Aktienkurs keine Impulse verleihen.

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