Schlussquartal rettet BP nicht das Jahr

2019 ist für BP ein unternehmerisch schwieriges Jahr gewesen, gesunkene Öl- und Gaspreise sind ein Grund dafür. Am Ende steht zwar weiterhin ein Milliardengewinn – im Vergleich zu 2018 fällt dieser aber deutlich schmaler aus. Zwei Maßnahmen sollen die Aktionäre besänftigen.

Der Öl- und Gaskonzern British Petroleum (BP) blickt auf ein schwieriges Jahr 2019 zurück. Vor allem ein gesunkenes Preisniveau bei Öl und Gas wirkte sich belastend auf die Geschäftsentwicklung des britischen Konzerns und Konkurrenten von ExxonMobil, Shell und Total aus. Die Unternehmensführung geht deshalb auf die Aktionäre zu.

Wie BP mitteilte, ging der Umsatz im abgelaufenen Jahr um rund sieben Prozent auf 278,4 Milliarden Dollar zurück. Der Gewinn sackte deutlicher ab: Er erreichte 2019 nur noch knapp vier Milliarden Dollar nach über neun Milliarden Dollar 2018. Allein im vierten Quartal sank das Ergebnis um mehr als ein Viertel auf 2,57 Milliarden Dollar.

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BP begründete den Ergebniseinbruch im Schlussquartal mit Abschreibungen von 1,9 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit dem Verkauf von US-Gasgeschäften. Analysten hatten zudem einen noch geringeren Gewinn erwartet. Der scheidende Konzernchef Bob Dudley kündigte daraufhin eine Dividendenerhöhung von knapp drei Prozent an und plant auch ein Aktienrückkaufprogramm.

Aktie startet Erholungsversuch

Dem Aktienkurs hat dies etwas geholfen, denn die BP-Aktie konnte sich leicht erholen, nachdem das Tief aus dem Jahr 2018 bei rund 455 Pence als Unterstützung getestet wurde. Der Abwärtstrend seit Sommer 2019 bleibt aber intakt, was eine abwärts gerichtete 200-Tagelinie (rot) und ein wieder fallender MACD (Momentum) bestätigen. Erst wenn die Abwärtstrendlinie bei rund 500 Pence überwunden wird, hellt sich das Chartbild wieder auf.

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