E.ON macht Druck

Deutschland will neben der Atomenergie auch komplett aus der Braun- und Steinkohle zur Stromgewinnung aussteigen. Die beiden großen Versorger RWE und E.ON haben sich entsprechend neu ausgerichtet. Die E.ON-Aktie ist an einem entscheidenden Punkt angekommen.

Die deutschen Versorger setzen immer stärker auf ihren eingeschlagenen Weg: Während RWE künftig Ökostrom produziert, hat sich E.ON auf den Vertrieb von Energieleistungen fokussiert und ist in den Bereichen Energiedienstleistungen, Netze sowie Rückbau von Atomkraftwerken sehr engagiert. Im Zuge dieser Ausrichtung beschlossen RWE und E.ON die RWE-Tochter Innogy zu zerschlagen, wobei E.ON das Netz- und Vertriebsgeschäft von Innogy übernimmt und RWE das Ökostromgeschäft bekommt, auch das von E.ON.

Innogy-Aktionäre sollen auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. März die Verschmelzung beschließen. Die restlichen Aktionäre sollen dann mit 42,82 Euro abgefunden werden. Seit September, als die EU-Kommission grünes Licht für die Integration von Innogy gegeben hat, honorieren Anleger diese Entwicklung. Die Aktie steckt seitdem in einem Aufwärtstrend, wobei die 200-Tagelinie (rot) eher seitwärts tendiert.

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Hält die Unterstützung?

Inzwischen testet die E.ON-Aktie aber die Unterstützung, die sich aus dem Jahreshoch 2019 bei rund 10,20 Euro gebildet hat. Ein Bruch dieser Linie wird den Aufwärtstrend belasten, die nächste Unterstützung liegt bei 9,70 Euro. Auch der MACD beginnt zu fallen und signalisiert ein nachlassendes Momentum. Trotz der bedrohlichen Situation gehört die E.ON-Aktie mit einem Plus von 7,5 Prozent zu den besten DAX-Titeln in diesem Jahr. Ein erfolgreicher Test an der aktuellen Unterstützung würde diese Kursentwicklung bestätigen.

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