Unicredit dampft ihr Türkei-Geschäft ein

Italiens größte Bank, Unicredit, ist bisher auch stark in der Türkei aktiv. Nun reduziert das Geldhaus aber den Anteil an Yapi Kredi, dem türkischen Branchenführer. Die Aktie von Unicredit hat sich in diesem Jahr nicht zurückgezogen, trat aber meist auf der Stelle. Zuletzt ging es deutlich aufwärts.

Unicredit ist Italiens größte Bank und Mutter der deutschen Hypovereinsbank. Das italienische Finanzinstitut ist aber auch an der größten türkischen Bank, Yapi Kredi, beteiligt. Allerdings fährt sie ihr Engagement nun merklich zurück.

Laut Unicredit wurde der Anteil an der Yapi Kredi Bank auf unter 32 Prozent gesenkt. Darin sehen Marktbeobachter ein Anzeichen dafür, dass sich die Unicredit möglicherweise komplett aus der Türkei zurückziehen will. Der Grund: Die Anteilsreduzierung erfolgte, nachdem bereits mehrere Geschäftsveräußerungen über die Bühne gegangen waren. Diese begannen mit dem Amtsantritt von Jean-Pierre Mustier als Unicredit-Chef im Jahr 2016.

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Konkret vereinbarte Italiens größtes Geldhaus eine Reihe von Transaktionen mit der türkischen Koc Holding. Die übernimmt den Angaben zufolge die 50-Prozent-Beteiligung der Unicredit an dem Joint Venture Koc Financial Services (KFS). KFS hält wiederum 82 Prozent an der Yapi Kredi Bank und wird damit Alleineigner. Gleichzeitig verkauft KFS 31,93 Prozent der Yapi-Kredi-Anteile an Unicredit.

Aktie am Widerstand

Dagegen hat sich die Aktie in diesem Jahr kaum verändert und tendierte überwiegend seitwärts. Seit Anfang August geht es allerdings unter Schwankungen aufwärts und nun testet der Titel die obere Begrenzung des diesjährigen Seitwärtstrends bei rund 13 Euro. Die 200-Tagelinie (rot) dreht ebenfalls nach oben, allerdings schwächt sich der MACD (Momentum) derzeit etwas ab. Die nächste Unterstützung liegt bei knapp 12 Euro. Sollte der Ausbruch aus dem Seitwärtstrend gelingen, wartet der nächste Widerstand knapp oberhalb von 14 Euro.

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