Goldpreis vor entscheidendem Test

Der Goldpreis hat in den vergangenen Wochen unter dem Rekordlauf an den Aktienmärkten gelitten. Die lockere Geldpolitik sollte das Edelmetall aber stützen, auch Notenbank und ETF-Anleger haben zuletzt Gold gekauft. Reicht das für eine Trendwende?

Der Aktienmarkt hat mit seinen jüngsten Kursanstiegen, teilweise bis auf neue Rekordhochs, den Risikoappetit der Anleger geweckt. Sie wenden sich risikoreicheren Investments zu, aber dennoch spricht einiges für den Goldpreis. So betreiben aktuell mehr als 60 Prozent der weltweiten Zentralbanken eine expansive Geldpolitik, die sinkende Zinsen zur Folge hat. Das ist der größte Anteil von Notenbanken seit der Finanzkrise vor etwa zehn Jahren. Da Gold keine Erträge abwirft, sinkt dann der Zinsnachteil. Im Falle von Negativzinsen erleiden Anleger sogar keine negativen Erträge wie zum Beispiel bei Bondinvestments.   

Außerdem kauften Zentralbanken Gold. Im abgelaufenen Quartal gab es zwar einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal, aber mit 156 Tonnen war die Nachfrage noch vergleichsweise hoch. Insgesamt stiegen die Jahreskäufe damit auf knapp 550 Tonnen – ein Plus von insgesamt 12 Prozent in diesem Jahr. Die ETF-Nachfrage für Gold war im abgelaufenen Quartal mit rund 260 Tonnen sogar noch stärker. Die jüngste Erholung an den Aktien- und  Rentenmärkten hat allerdings dazu geführt, dass die Abflüsse von Gold-ETFs seit Oktober wieder etwas zugenommen haben.

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Wichtiger Test der Unterstützung

Die Goldpreisentwicklung schwächelte zuletzt ebenfalls und nun testet die Feinunze die Unterstützung bei rund 1.450 Dollar. Sie sollte auch halten, um das positive Chartbild zu erhalten. Der Aufwärtstrend seit Juni ist intakt, auch wenn Gold zuletzt etwas korrigierte. Der MACD (Momentum) ist inzwischen auf einem niedrigen Niveau angekommen und signalisiert eine überverkaufte Marktsituation. Ein nachhaltiger Aufschwung über die jüngste Abwärtstrendlinie hinaus, lässt die Chancen auf ein neues Jahreshoch deutlich ansteigen.  

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