Bayer hofft auf Agrargeschäft

Bayer kämpft in den USA mit einer immer größeren Prozesslawine wegen der möglichen krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat. Dagegen kann die Aktie sich nach dem Absturz in den vergangenen Monaten nun stabilisieren. Denn es gibt auch positive Nachrichten zu vermelden.

Die Zahl der Klagen wegen Glyphosat hat sich beschleunigt. Sie stieg bis Mitte Oktober auf mehr als 40.000, im Sommer waren es knapp 20.000. Das mutet schlecht an, da Bayer bisher alle drei Prozesse in erster Instanz verloren hat und zu hohen Schadensersatzzahlungen verurteilt wurde. Inzwischen wird versucht, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Die Kosten für einen Vergleich wird von Analysten auf mehr als zehn Milliarden Euro taxiert.

Operativ läuft es für Bayer sehr ordentlich, insbesondere im Agrargeschäft. Ein Mix aus höheren Preisen im wichtigen lateinamerikanischen Markt, Einsparungen und positive Währungseffekte ließen das bereinigte Betriebsergebnis im abgelaufenen Quartal in der Agrarsparte um fast 25 Prozent steigen. Insgesamt klettertet das bereinigte Ergebnis mit plus 7,5 Prozent stärker als vom Markt erwartet. Zudem wurde die 2019er-Prognose bestätigt.

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Erholung am Ende?

Seit der gut 60 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto im Sommer 2018 hat die Aktie in der Spitze dennoch mehr als 40 Prozent verloren. Zuletzt konnte sich die Aktie aber leicht erholen und schaffte ein Plus von knapp 18 Prozent in drei Monaten. Auf dem aktuellen Niveau bei rund 70 Euro kam es in der Vergangenheit allerdings häufig zu einem Trendwechsel, knapp über 70 Euro liegt der nächste Widerstand. Der MACD (Momentum) stützt die Kursbewegung jedoch, der nächste Widerstand liegt knapp unter 65 Euro.

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