Google-Mutter Alphabet überzeugt nicht jeden

Alphabet kann nach wie vor auf sein starkes Webgeschäft um Google bauen. Im abgelaufenen Quartal meldet der Mutterkonzern einen Umsatzsprung von 20 Prozent. Allerdings hapert es derzeit auf der Ergebnisseite.

Die Google-Mutter Alphabet nur hat im zu Ende gegangenen dritten Quartal nur mit seiner Umsatzentwicklung überzeugen können. Auf der Gewinnseite meldete der Konzern dagegen einen Einbruch und verfehlte die Analystenschätzungen deutlich. Auch die Anleger zeigten sich zunächst skeptisch.

Alphabet setzte nach eigenen Angaben im Zeitraum von Juli bis September 40,5 Milliarden Dollar um. Das war ein Fünftel mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2018. Im Vorquartal hatte das Plus 19 Prozent betragen, im ersten Quartal 2019 16 Prozent. Die Prognose der Analysten hatte für das abgelaufene Vierteljahr bei 40,32 Milliarden Dollar gelegen.

Auf das das Webgeschäft von Google entfielen den Angaben zufolge 33,9 Milliarden Dollar. Auf der Ergebnisseite stand dagegen ein deutlicher Rückgang: Der Gewinn brach um mehr als 20 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar ein. Je Aktie betrug der Überschuss 10,1 Dollar nach noch 13,1 Dollar im Vorjahresquartal. Hier hatten die Analysten mit knapp 12,3 Dollar je Anteilsschein gerechnet.

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Zu Alphabet gehört neben dem Webgeschäft um Google auch das Lieferdrohnen-Projekt Wing und die Autotochter Waymo, die Milliarden in die Entwicklung des Autonomen Fahren steckt. Auch Investitionen in das wachsende Cloud-Geschäft schlugen sich den Angaben zufolge negativ auf der Ergebnisseite von Alphabet nieder.

Aktie trifft auf Widerstand

Nach der Veröffentlichung der Zahlen verlor die Aktie von Alphabet knapp zwei Prozent und scheitert damit erst einmal am Widerstand bei rund 1.290 Dollar. Der Aufwärtstrend seit Juni ist intakt, unterstützt von einem steigenden MACD. Die nächste Unterstützung liegt bei 1.265 Dollar und könnte ebenfalls bald getestet werden. Sollte sie allerdings gebrochen werden, wäre der Aufwärtstrend seit dem Sommer gefährdet. Die wichtigste Unterstützung liegt allerdings bei rund 1.200 Dollar, dort verläuft derzeit die Aufwärtstrendlinie des jüngsten Aufwärtstrends.

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