Verrückte Bitcoinwelt

Nach dem Mega-Absturz im vergangenen Jahr hat Bitcoin in diesem Jahr die Herzen der Anleger wieder zurückgewinnen können. Ausgerechnet als Krisenwährung profitiert die Kryptowährung Nummer eins im aktuell schwierigen politischen Fahrwasser.

Der Bitcoinkurs ist im Mai bisher um fast 70 Prozent nach oben geschossen. Auslöser dieses dynamischen Anstiegs war die Drohung von US-Präsident Trump am 5. Mai die angekündigte Zollerhöhung gegen chinesische Waren fortzusetzen. Daraufhin legten die Aktienmärkte, aber auch der Ölpreis und die Zinsen den Rückwärtsgang ein. Einzig Gold und insbesondere Bitcoin wurden als Hort der Sicherheit nachgefragt. Das ist im Fall von Bitcoin etwas überraschend, weil die Kryptowährung im vergangenen Jahr rund 90 Prozent eingebüßt hat.

Insgesamt hat Bitcoin in diesem Jahr schon wieder ein Plus von 140 Prozent erzielt und notiert aktuell bei knapp 9.000 Dollar. Wie der Kursverlust vom Rekordhoch im Dezember 2017 zeigt, der immer noch bei fast 60 Prozent liegt, müssen Anleger bei Bitcoin-Investments mit einer hohen Volatilität rechnen. In den Jahren 2011 und zwischen 2014 und 2016 gab es Crashs, die einen ähnlich hohen Umfang erreichten.

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Bitcoin als Hort der Sicherheit gegen Währungsabwertungen

Aber zurück zur aktuellen Situation: Die Sorge vor einer weitere Eskalation im Handelsstreit zwischen China und den USA haben vor allem im Reich der Mitte und diversen Schwellenländern die Angst vor einer kräftigen Währungsabwertung geführt. Die Möglichkeiten in diesen Ländern Gold zu erwerben sind begrenzt und außerdem sind die Gebühren beim physischen Goldkauf vergleichsweise hoch. Der digitale Kauf von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen ist dagegen recht einfach und meist kostengünstig. Daher bieten sich Bitcoins, deren Börsenwert deutlich über den anderen digitalen Währungen liegt, als Währungsabsicherung an.

Ausdruck dieser jüngsten Entwicklung war die stark entgegengesetzte Performance von Bitcoin und dem chinesische Yuan seit Anfang Mai. Der steile Anstieg von Bitcoin hat allerdings dazu geführt, dass die größte Kryptowährung nun deutlich überkauft ist. Der Ausbruch aus dem kurzfristigen Chartdreieck nach oben (siehe Chart) hat für diese Überkauft-Situation im Chartbild gesorgt. Ein Test der Aufwärtstrendlinie bei rund 8.400 Dollar steht bevor. Als gefährlich stuft JP Morgan auch die aktuelle Situation ein, da der von ihnen errechnete „innere“ Wert von Bitcoin, der sich überwiegend aus den Schürfkosten für Bitcoins zusammensetzt, mit rund 4.300 Dollar deutlich unterhalb des aktuellen Preises liegt. Die Differenz sei die größte seit fast zwei Jahren, erläutern die Experten von JP Morgan.

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