Intel sticht Samsung aus

Wenn es nach dem Umsatz geht, ist Samsung der weltweit zweitgrößte Chiphersteller. Nur Intel erlöst im Chipbereich noch mehr. Der derzeitige Preisrückgang am Markt belastet den südkoreanischen Konzern aber mehr als den Platzhirsch aus den USA.

Der US-Chipriese Intel kommt mit dem sich deutlich eingetrübten Marktumfeld weitaus besser zurecht als die Nummer zwei Samsung. Das geht aus einer Erhebung des Marktforschers IHS Markit für das erste Quartal hervor. Demnach habe Intel nur einen leichten Umsatzrückgang verzeichnet, während bei Samsung der Erlös um mehr als ein Drittel eingebrochen sei.

Insgesamt war laut IHS der weltweite Umsatz mit Mikrochips im ersten Quartal 2019 mit 101,2 Milliarden Dollar fast 13 Prozent niedriger ausgefallen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der zunehmende Preisverfall bei Speicherchips war demnach der Grund für den stärksten Rückgang seit fast zehn Jahren – und damit seit der Finanzkrise – gewesen.

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Trump hat Abwärtstrend beschleunigt

Dennoch konnte sich die Intel-Aktie dem Druck eines eskalierenden Handelsstreits zwischen China und den USA nicht entziehen. Insbesondere nach der nochmaligen Drohung von Präsident Trump am 5. Mai die Zölle auf chinesische Produkte zu erhöhen, brachen die Kurse ein. Die Aufwärtstrendlinie war schon zuvor durchbrochen, nach dem 5. Mai hat sich der Abwärtstrend beschleunigt. Der Intel-Kurs nähert sich den Tiefs aus dem Vorjahr bei etwas über 40 Dollar an. Positiv stellt sich das Momentum dar, das eine stark überverkaufte Situation anzeigt.

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