Wirecard bleibt die Nummer eins

Obwohl die jüngste Unternehmensentwicklung und die Entlastung von den Bilanzmanipulationen den Zahlungsdienstleister Wirecard aus der Schusslinie genommen haben, ist die Aktie unter Tradern immer noch die Nummer eins. Sie wird an den meisten Börsen und Plattformen rege gehandelt, dazu tragen auch die etwas schwächeren 2018er-Ergebnisse bei, die Anleger zu Gewinnmitnahmen veranlasste.

Es war zwar kein Freispruch erster Klasse, aber eine Rechtsanwaltskanzlei in Singapur hatte die Vorwürfe, die die FT (Financial Times) wegen Umsatz- und Bilanzmanipulationen erhoben hatte, größtenteils ausgeräumt. Das hat zu Analystenheraufstufungen und satten Kursgewinnen in den vergangenen Tagen geführt. Die gestern veröffentlichten Jahreszahlen 2018 fielen allerdings etwas schwächer als zuvor angekündigt aus und führten zur aktuellen Konsolidierung.

Final legte der Umsatz 2018 um 35,4 Prozent auf 2,02 Milliarden Euro zu, nach vorläufigen Zahlen, die zu Anfang des Jahres bekannt gegeben wurden, waren es noch knapp 40 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um 36,6 Prozent auf 560,5 Millionen Euro, zunächst hatte Wirecard einen Anstieg um rund 38 Prozent auf 568,3 Millionen Euro veranschlagt. Positiv ist dagegen das uneingeschränktes Testat zu bewerten, dass der hier ansässige Wirtschaftsprüfer Ernst & Young gegeben hatte. Er hatte keine Änderungen am Abschluss 2018 vorgenommen.

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Aktie überwindet Abwärtstrend

Auch wenn die Auseinandersetzung mit der FT noch nicht abgeschlossen ist und Verfahren anhängig sind, kann die Aktie den zuletzt ausgebildeten mittelfristigen Abwärtstrend überwinden. Hürden auf dem Weg zu einer weiteren Kurserholung sind immer noch die Widerstände bei rund 130 und 135 Euro, die nicht nachhaltig geknackt werden konnten. Das anziehende Momentum anhand des MACD signalisiert künftig mehr Dynamik. Auf Jahressicht ist die Wirecard-Aktie allerdings mit einem Minus von knapp drei Prozent immer noch die drittschwächste Aktie im DAX.

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