Micron rechnet mit Umsatzeinbruch – und Belebung

Ein Ausblick, der einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent voraussagt, lässt Anleger in der Regel nicht kalt. Die sprichwörtliche Ausnahme ist Micron. Der US-Speicherchiphersteller warnt – und weckt gleichzeitig die Kursfantasie der Börsianer.

Der US-Speicherchiphersteller Micron schockt mit seinem Umsatzausblick die Marktexperten, Anleger reagieren jedoch gelassen und treiben den Kurs auf ein Niveau nahe des Sechsmonatshochs. Der Grund dafür sind die für das Fiskaljahr 2018/2019 zuversichtlich gestimmten Äußerungen des Micron-Vorstandschefs Sanjay Mehrotra.

Dieser rechnet damit, dass sich das Geschäft im zweiten Halbjahr beleben werde. Gleichzeitig stellte er klar, dass der Konzern die Kapazitäten für die Herstellung von Speicherchips um fünf Prozent drosseln und die Investitionen im laufenden Fiskaljahr um bis zu 500 Millionen Dollar auf 9,0 Milliarden Dollar im Fiskaljahr kappen werde.

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Viel Negatives bereits erwartet

Mit den Maßnahmen reagiert das Unternehmen auf einen sich anbahnenden Umsatzeinbruch im laufenden Quartal: Während Analysten einen Erlös von 5,3 Milliarden Dollar erwarten, rechnet Micron selbst lediglich mit 4,6 bis 5,0 Milliarden Dollar. Das würde in der Mitte der Spanne einem Einbruch um knapp 40 Prozent entsprechen – nachdem bereits im Vorquartal ein Rückgang von 21 Prozent verkraftet werden musste.

Dass der Aktienkurs nach diesen Hiobsbotschaften nicht eingebrochen ist, macht deutlich, dass das Vertrauen in die Unternehmensführung um Vorstandschef Mehrotra ungebrochen ist. Das ist ein gutes Zeichen – auch für die weitere Kursentwicklung. Denn der Aktienkurs befindet sich seit Jahresende 2018 in einem Aufwärtstrend und nähert sich der Widerstandszone bei 47/50 Dollar an. Das Momentum (MACD) gewinnt an Fahrt und signalisiert eine wachsende Dynamik im Aktienkurs.

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