Wirecard – die Schlacht geht weiter

Wer geglaubt hat, dass es bei Wirecard nach dem Abschlussbericht einer Rechtsanwaltskanzlei zu den von der Financial Times (FT) vorgebrachten Manipulationsvorwürfen nun ruhiger zugehen wird, sieht sich getäuscht. Die Aktie fällt heute nach erneuten Vorwürfen der FT kräftig, zuvor hat Wirecard die Zeitung auf Schadensersatz verklagt.

Ermutigt durch den Abschlussbericht der Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann hat Wirecard heute früh die Financial Times für ihre Berichterstattung zu Wirecard verklagt und sowohl Schadensersatz als auch eine Unterlassung der Manipulationsbehauptungen verlangt. Die Kanzlei hatte in ihrem Abschlussbericht vor zwei Tagen Wirecard von Scheinumsätzen und Bilanzmanipulationen entlastet. Die Artikel mit den Vorwürfen in der FT haben den Aktienkurs immer wieder in Bedrängnis gebracht und für eine hohe Volatilität in dem Wert gesorgt. Wirecard hatte die Berichte als unwahr zurückgewiesen.

Der Fall scheint aber noch lange nicht abgeschlossen, auch weil die FT von ihren Vorwürfen nicht nur nicht abrückt, sondern im Anschluss an die Wirecard-Klage mit neuen Zeitungsberichten nachgelegt hat. Die Vorwürfe gehen über mögliche Verstöße von Wirecard-Mitarbeitern in Singapur hinaus, die gegen das Strafrecht verstoßen haben könnten – wie Rajah & Tann festgestellt haben. FT hat die Asiengeschäfte des Zahlungsdienstleisters insgesamt beleuchtet und kommt zu dem Schluss, dass es bei den Umsätzen mit Partnerunternehmen zu Ungereimtheiten gekommen ist. So sollen Partner hohe Schulden bei Wirecard haben, die zumindest Fragen zur Qualität der Umsätze zulassen. Wirecard habe auch diese Anschuldigungen bestritten.

Jetzt registrieren und die Wirecard-Aktie kaufen

Kurzer Erholungsversuch

Für die Polizei in Singapur ist der Fall Wirecard ebenfalls noch nicht abgeschlossen, sie ermittelt noch. Der Aktienkurs reagiert mal wieder heftig auf die Artikel der FT und Wirecard ist mit einem bisherigen Minus von fast zehn Prozent die schwächste Aktie im DAX heute. Beim Vergleich der Jahresperformance ist auch nur ThyssenKrupp schwächer. Am Chart wird die hohe Volatilität sofort sichtbar: in den vergangenen Wochen schwankte die Aktie zwischen rund 85 und 135 Euro. Die Entlastung durch den Kanzleibericht hat nur wenige Tage gehalten, nun korrigiert der Wert wieder. Eine nächste Unterstützung befindet sich an der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie bei knapp unter 100 Euro.

Am Erfolg von Wirecard lässt sich mit einem Aktienkauf partizipieren. Mutige Anleger können sich gehebelt mit einem CFD kaufen engagieren.

Aktienkaufen bei eToro – so einfach geht es.

Die eToro-Plattform bietet Investoren aus aller Welt eine einzigartige Gelegenheit, ihrem Portfolio Aktien hinzuzufügen. Seit Anfang 2018 führt jeder KAUF-Auftrag ohne Hebel zum Kauf des zugrunde liegenden Vermögenswerts durch eToro; er wird danach im Namen des Kunden verwahrt. Dies gilt auch in Fällen, in denen Sie in einen CopyPortfolio investieren oder einen Trader kopieren: Wenn der kopierte Trader Aktien kauft, besitzen Sie automatisch einen Teil seines Aktienbestandes.

Aktien über eToro handeln, das sind die Vorteile:

  • Vertrauen – Ihre Aktien werden unter Ihrem Namen bei einem EU-regulierten Unternehmen verwahrt.
  • Versicherung – Ihr Depot und die dazugehörigen Vermögenswerte sind gemäß den Nutzungsbedingungen der CySEC versichert.
  • Dividenden – Sollte das Unternehmen eine Dividende ausschütten, erhalten Anleger die jeweilige Dividende gutgeschrieben.
  • Keine Gebühren – Aktien auf eToro zu kaufen bedeutet, dass Sie keine Depot- und Ordergebühren an.
  • Einfache Bedienung – Ihr Depot ist jederzeit online und über Apps verfügbar.
  • Diversifizierung – Erstellen Sie ein Depot aus Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffen und mehr.

Jetzt registrieren und Aktien kaufen

Über eToro:

Seit über einem Jahrzehnt ist eToro in der weltweiten Fintech-Revolution Vorreiter. Es ist das weltweit führende Netzwerk für Social Trading, mit Millionen registrierten Nutzern und mit einer Reihe innovativer Tools für Trading und Investment. Seit Anfang 2018 ermöglicht eToro den Kauf und Verkauf von Aktien.

Mehr: https://www.etoro.com/ CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 76% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.