RWE – Der Umbau geht voran

RWE kämpft weiterhin mit dem geplanten Kohleausstieg und einer sich wandelnden Branche. Dennoch ist Vorstandschef Rolf Martin optimistisch mit der geplanten Aufteilung der RWE Tochter Innogy die Weichen für die Zukunft stellen zu können.

Kaum ein Unternehmen schnitt in der öffentlichen Wahrnehmung der letzten Jahre schlechter ab als RWE. Neben dem Image als Klimasünder sorgte vor allem der Streit um die Rodung des Hambacher Forst für schlechte Presse. Dabei steckt der Konzern mitten in dem wohl größten Umbau seiner Geschichte.

Nachdem der Kohleausstieg von der Bundesregierung weiter vorangetrieben wurde, erklärte sich das Unternehmen bereit weitere Braunkohlekraftwerke vom Netz zu nehmen, allerdings könne der Konzern das nicht alleine stemmen, erklärte Konzernlenker Martin auf der Bilanzpressekonferenz. Die fälligen Entschädigungen sollen sich lt. RWE in einem Rahmen von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt bewegen. Ob der Bund sich auf diese Zahlen einlassen wird bleibt indes abzuwarten.

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Strategie wird honoriert

Neben der geplanten Schließung weitere Kohlekraftwerke treibt RWE den Verkauf des Netz- und Vertriebsgeschäft seiner Tochter Innogy an Mitbewerber E.ON voran. Im Gegenzug möchte das Essener Unternehmen die Ökostromsparten von E.ON und von Innogy in den Konzern übernehmen und würde damit zum drittgrößten Anbieter von erneuerbaren Energien in Europa aufsteigen.

Allerdings müsste RWE auf die Dividenden der profitablen Tochter Innogy verzichten und weitere jährliche Investitionen von geschätzten 1,5 Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien stecken. Auch wenn dies die Geschäftszahlen von RWE in den nächsten Jahren belasten könnte, bewerten Analysten die Fokussierung des Konzerns auf die Stromproduktion und den Energiehandel überwiegend positiv.

Auch die Anleger jubeln über die Entwicklung bei RWE. Die Aktie ist mit einem Plus von rund 26 Prozent der beste Titel im Leitindex DAX und hat einen großen Widerstand bei 22,50/23,30 Euro durchbrochen. Aktuell notiert die Aktie mit fast 24 Euro auf dem höchsten Niveau seit dem Frühjahr 2015. Auch das Momentum (MACD) ist positiv, aber noch nicht überkauft.

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