Bayer als Übernahmekandidat?


Der gesunkene Aktienkurs bringt Bayer in Bedrängnis, dabei hat das Unternehmen große Ziele. Hat sich der Vorstand bei der Übernahme von Monsanto verspekuliert und wird nun selbst zum Übernahmeobjekt?

Der Aktienkurs von Bayer hat sich in den vergangenen 12 Monaten um 35 Prozent verringert, der Börsenwert hat sich dementsprechend negativ entwickelt und beträgt nur noch rund 54 Milliarden Euro. Damit gerät das Unternehmen ins Visier von Hedgefonds, die versuchen könnten, Bayer zu übernehmen oder zu zerschlagen.

Ein niedriger Aktienkurs ist daher verlockend und so wird es von den weiteren Prozessen in den USA um das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto abhängen, ob weitere Schadensersatzzahlungen zu leisten sind, die den Aktienkurs und damit den Börsenwert belasten. Die Schätzungen der Analysten und Portfoliomanager sind breit gestreut und reichen von insgesamt rund 5 bis 25 Milliarden US-Dollar Schadensersatz. Heute wird in einem Prozess die Schadensersatzhöhe für einen Kläger bekannt gegeben, der durch das Unkrautmittel an Krebs erkrankt ist.

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Crop Science mit Potenzial

Dabei hatte Bayer mal ganz andere Ziele mit der Übernahme von Monsanto: nämlich den Crop Science-Sektor zu stärken. Er wird wohl auch künftig bei Bayer fast die Hälfte des Firmenumsatzes ausmachen. Denn nach eigener Einschätzung wird der Bedarf an Nahrungsmitteln und Bio-Kraftstoffen durch eine wachsende Weltbevölkerung kräftig zunehmen. Die Nachfrage wird vor allem durch höhere Ernteerträge zu bedienen sein, was wiederum nur mit einem wachsenden Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel zu schaffen ist. Ein Markt, in dem sich Bayer mit Crop Science positioniert hat.

Doch diese positiven Erwartungen an Crop Science honorieren die Aktienmärkte derzeit nicht, die Prozesse in den USA überlagern alles, weil sie sehr teuer werden können. Entsprechend schwach ist auch die aktuelle Kursentwicklung. Seit Jahresbeginn ist Bayer die viertschwächste Aktie im DAX mit einem Minus von fast sechs Prozent. Der Titel ist aktuell unter die bedeutende Unterstüzung bei rund 58 Euro gefallen und das Momentum (MACD) ist noch nicht besonders stark überverkauft, so dass die Bayer-Aktie unter Druck bleiben könnte.

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