Fusionieren Deutsche Bank und Commerzbank doch?


Der Großaktionär Cerberus unterstützt nun doch einen möglichen Zusammenschluss von Commerzbank und Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008). Ob damit der ganz große Wurf für die Banken gelingt, ist offen. Zumal die Position der Deutschen Bank wenig überzeugend ist.

Der US-Finanzinvestor Cerberus hatte sich 2017 noch gegen eine Fusion ausgesprochen, doch Reutersmeldungen zufolge soll er seine Meinung inzwischen geändert haben und eine Verschmelzung der beider Geldhäuser befürworten. Die Ergebnisse der beiden Institute zeigen aber, dass sie Investoren kaum überzeugen. Vor allem bei der Deutschen Bank: Im vergangenen Jahr hat der Konzern mit einem Gewinn von 267 Mio. Euro zwar die Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft. Allerdings lag die Eigenkapitalrendite damit bei mickrigen 0,4 Prozent – früher hätte man dazu „Peanuts“ gesagt.

Neben einer geringen Profitabilität haben aber auch die schwachen Ergebnisse aus dem vierten Quartal enttäuscht: Die Umsätze sind das achte Quartal in Folge gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Konzern ist also auf einem beispiellosen Schrumpfkurs. So sind die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen um 23 Prozent auf 786 Mio. Euro eingebrochen und lagen weit unter den Schätzungen der Analysten von 992 Mio. Dollar. Die wichtigsten US-Banken hatten in dem Bereich ein Minus von „nur“ 17 Prozent verbucht, womit die Deutsche Bank weitere Marktanteile verloren hat.

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Deutsche Bank mit hohem Derivate-Engagement

Im Aktienhandel hat die Deutsche Bank einen Ertragsrückgang von 0,8 Prozent verbucht, während die US-Konkurrenten durchschnittlich um vier Prozent zugelegt haben. Spannend dürfte der 22. März werden, wenn das Institut den Geschäftsbericht vorlegt und damit das Derivate-Engagement veröffentlicht. Ende 2017 waren es satte 48,3 Billionen Euro – das war das 14,8fache der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands – oder mehr als das 700fache des damaligen Eigenkapitals der Deutschen Bank.

Entsprechend schwach hat sich der Aktienkurs entwickelt, der langfristige Abwärtstrend ist nicht zu übersehen, auch wenn sich die Aktie zuletzt knapp unterhalb von neun Euro stabilisiert hat. Dagegen ist die positive Dynamik in Form des MACD zu werten, die sich kurzfristig positiv auswirkt. Der nächste Widerstand, der sich aus dem jüngsten Dreieck gebildet hat, liegt etwas über 9 Euro, die Unterstützung bei etwas oberhalb der 8-Euromarke.

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