Siemens Gamesa-Ausblick gibt Anlegern Rückenwind


Der Umsatz ist gestiegen, allerdings verfehlt das bereinigte operative Ergebnis die Ziele der Analysten. Dass der Aktienkurs von Siemens Gamesa (ISIN: ES0143416115) dennoch steigt, hat einen Grund – und der stimmt auch für die Zukunft zuversichtlich.

In der Windkraftbranche haben die Zahlen von Vestas aufhorchen lassen: Volle Auftragsbücher ließen den Aktienkurs mit etwas Verzögerung deutlich steigen. Beim ähnlich großen Wettbewerber Siemens Gamesa (Gamesa) zeigt sich das gleiche Schema.

Der Konzern hat im ersten Quartal des Fiskaljahres 2018/2019, das im Dezember endete, den Umsatz um sechs Prozent auf 2,26 Milliarden Euro gesteigert. Allerdings war der bereinigte operative Gewinn deutlich hinter den Schätzungen der Analysten zurückgeblieben. Das Unternehmen machte dafür die Flaute im Geschäft mit Windkraftanlagen an Land verantwortlich. Zudem seien margenschwächere Aufträge abgearbeitet worden.

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Auftragsbestand stimmt zuversichtlich

Trotz des schwachen Starts bestätigte Vorstandschef Markus Tacke allerdings die Prognose für das Gesamtjahr, denn im zweiten Halbjahr sollten die Geschäfte deutlich besser laufen. Im laufenden Fiskaljahr soll demnach der Umsatz auf zehn bis elf Milliarden Euro zulegen – ein Plus von 10 bis 20 Prozent. Bei der operativen Marge peilt Gamesa einen Wert zwischen 7 und 8,5 Prozent an – gegenüber 7,6 Prozent im Vorjahr. Die Aktie tendierte lange seitwärts, doch nun wird es spannend, weil Gamesa sich der oberen Begrenzung des Seitwärtskanals bei rund 14,50 Euro nähert. Positiv ist auch die Überwindung der 200-Tagelinie (in rot) bei knapp 12 Euro.

Das große Plus für den Ausblick liegt aber im Auftragsbestand: 23,1 Milliarden Euro, beträgt dieser, zwei Drittel werden erst nach 2019 abzuarbeiten sein. Daher stehen die Zeichen bei Gamesa auf Wachstum. Die Anleger sind positiv gestimmt. Sie hievten den Aktienkurs auf ein Achtmonatshoch. Und das muss noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

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