Apple – immer noch ein Favorit im Techsektor

Die US-Hightechs war einer der letzten Sektoren, die von der Volatilität des Jahres 2018 betroffen waren, dafür litten sie besonders unter dem Ausverkauf im vierten Quartal. Die Brandherde sind noch nicht gelöscht, daher bleiben die Titel anfällig. Dagegen sollte sich Apple (ISIN: US0378331005) gut schlagen.

Nach einem verkorksten 4. Quartal 2018 haben sich amerikanische Technologieaktien in diesem Jahr einen guten Lauf. Sie kletterten im Jahresvergleich um 14,8 Prozent und übertrafen damit den breiten Marktindex S&P 500, der nur ein Plus von 12,9 Prozent geschafft hat. Doch es verschiebt sich was bei den Lieblingen der Anleger, die in den vergangenen Jahren immer den größten Beitrag zum Gewinnwachstum des S&P 500 geleistet haben. Aktuell liegt der Tech-Sektor in dieser Kategorie nur noch im Mittelfeld.

In diesem Jahr wird erwartet, dass die Gesamterlöse der Tech-Unternehmen um 1,8 Prozent fallen werden. Trotz der schwächelnden Wachstumsaussichten befinden sich die Bewertungen der Technologiewerte im Vergleich zu anderen Sektoren immer noch auf einem historisch hohen Niveau. Insbesondere Softwareunternehmen sind 40 Prozent teurer als andere Aktien im S&P 500. Eine erfreuliche Ausnahme sei laut Morgan Stanley die Aktie von Apple, die nach ihrem Model mit „Übergewichten“ bewertet wurden. Die Aktie hatte sich zuletzt deutlich erholt und seit Jahresanfang ein Plus von etwas mehr als zehn Prozent geschafft. Die 200-Tagelinie bei rund 191 USD ist wieder in Reichweite gerückt.

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Apple Pay bald auch bei Sparkassen?

Zuletzt gab es auch noch positive Nachrichten, denn die Sparkassen und Landesbanken denken über eine Einführung von Apple Pay für ihre Kunden nach. Der iPhone-Bezahldienst Apple Pay ist seit Ende 2018 verfügbar, Nutzer können mit dem iPhone oder der Apple Watch wie mit einer Kreditkarte bezahlen. Das Verfahren gilt als sehr sicher. Hierzulande kooperiert Apple Pay bereits mit der Deutschen Bank, N26, HypoVereinsbank, Santander und Comdirect Bank sowie American Express.

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